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UMFRAGE
Whiskey-Soda Forum Foren-Übersicht -> Alternative | Indie
carinetta
Rock-Neuling
BeitragVerfasst am: 23.08.2007 13:05   Titel: UMFRAGE Antworten mit Zitat

Anmeldungsdatum: 23.08.2007
Beiträge: 2
Hallo miteinander!
Also, zuerst mal, worum es eigentlich geht:
Wir studieren Kommunikationswissenschaft und wollen für ein Seminar einen Bildband machen, der sich mit den(jugendlichen) Subkulturen beschäftigt.

Damit das Ganze nicht nur theoretisches Blabla wird, möchten wir gerne aus jeder Gruppe Meinungen, Einstellungen und Statements zusammentragen, damit unser Buch im Endeffekt auch wirklich das widerspiegelt, was ihr denkt und wofür ihr steht.
Wenn ihr also Lust habt, zu einem oder mehreren Themen euren Senf abzugeben, dann wäre uns das eine große Hilfe!

Wenn euch nicht zu allen Fragen was einfällt, schreibt einfach was zu den Sachen, die euch am Herzen liegen!

Als Erstes möchten wir Eindrücke über euer Selbstbild sammeln, hierzu einige Fragen zur Auswahl:

1. Wie definiert ihr die Szene? Kann man innerhalb der Szene nochmals
untergliedern oder fühlt ihr euch alle einer großen Gruppe zugehörig?

2. Was denkt ihr, wie hat sich diese Szene entwickelt? Wer waren Vorreiter usw.?

3. Bedient ihr euch einer bestimmten Sprache, die sich von der "normalen" Sprache
unterscheidet? Zeigt sich diese Sprache mehr im Alltag oder in Schriftform?

4. Bringt die Szene eigene Kunstformen hervor?

5. Welche Plattformen nutzt ihr, um euch auszutauschen? Internet? Private Treffs?
Discos?

6. Wie würdet ihr eure Mode (das beinhaltet auch Körperschmuck jeder Art) beschreiben?

7. Welche Musik hört ihr und warum?

8. Nun das wichtigste: Warum seid ihr in dieser Szene? Warum fühlt ihr euch hier
wohl, wie seid ihr dazu gekommen?

9. Wie gegen jede Gruppe gibt es auch gegen euch einige Vorurteile.Wie steht ihr zu solchen Vorurteilen, und treffen diese teilweise zu?


So, das wär dann schon mal Halbzeit

Aber natürlich interessiert es uns auch, was die einzelnen kulturellen Gruppierungen
von den jeweils anderen halten!
Vielleicht wollt ihr uns ja sagen, was ihr von den einzelnen Gruppen haltet. Los
gehts:

a) Die Punks!
b) Die Zocker! Also Leute, die (mehr oder weniger) den ganzen Tag Pc-Games,
Online-Games oder Pen&Paper-Rollenspiele spielen.
c) Die Metal-Fraktion!
d) Skater!
e) Techno und Electro!
f) Grufties/Gothics/Emos!
g) Hip Hop!

Vielleicht habt ihr zu dem ein oder anderen Gebiet eine spezielle Meinung, gute oder
schlechte Erfahrungen, Vorurteile - alles was euch einfällt

So, dann erstmal ein großes Lob an alle, die es geschafft haben, sich das jetzt
wirklich alles durchzulesen :]
Wenn ihr eure Meinung loslassen wollt, wäre es super, wenn ihr euch halbwegs an der
Nummerierung orientieren könnten, damit man das dann leichter zuordnen kann! Falls es euch aus irgendeinem Grund lieber ist, uns zu mailen: Subkulturen@web.de

Dann sagen wir schonmal ganz herzlich DANKE!!
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Jan L.
Rock-Hero
BeitragVerfasst am: 23.08.2007 14:34   Titel: Antworten mit Zitat

Anmeldungsdatum: 25.07.2007
Beiträge: 89
Wohnort/Band(s): Brandenburg
Na da sollten doch mal alle mitmachen! icon_smile.gif Ich mach den Anfang und bezieh mich dabei auf die Metal-Szene.

1. Ich denke, die Metal-Szene definiert sich hauptsächlich durch die Musik. Ob man innerhalb der Szene nochmal zwischen "Death-Metalern", "Black Metalern" oder "Thrash Metalern" unterscheidet, ist jedem selbst überlassen. Ich tue es nicht. Definitiv sollte man aber zwischen den "normalen" Metalern und den "NSBMlern" unterschieden, für die ich absolut garnichts übrig habe. Mir persöhnlich sind aber dennoch die Death-Metaler lieber; die Black Metaler scheinen ihre Musik und Texte oft etwas zu ernst zu nehmen.

2. Da ich noch nicht allzu lange in der Szene aktiv bin, kann ich nicht viel zu den Vorreitern sagen. Sicher, viele Bands haben sich im Laufe ihrer Geschichte weiterentwickelt - manche positiv, andere negativ. Bands, die für mich eine bestimmte Musikrichtung ausschlaggebend geprägt haben, sind Slayer, Carcass und Napalm Death.

3. Da fällt mir nur das Wort "true" ein. Ich verwende es aber nur im humoristischen Kontext, um mich über eine vermeidlich "true" Band lustig zu machen - mündlich wie schriftlich. Sonst gibt es noch "headbangen" - mündlich und schriftlich i.d.R. ernst gemeint verwendet.

4. Dazu fallen mir nur die teilweise sehr expliziten Album-Covers diverser Death Metal Bands ein (z.B. Cannibal Corpse, Fleshless usw). Ist meines Wissen in der Punk oder Techno-Szene nicht so gebräuchlich.

5. Internet, Private Treffs, Discos, Festivals, Konzerte.

6. Höchstwahrscheinlich hauptsächlich schwarz mit Band-Shirts. Dazu lange Haare.

7. Metal. Warum? Keine Ahnung, das hat sich mit der Zeit einfach ergeben.

8. Hier fällt mir nur als Begründung die Musik ein.

9. Ich erwidere einem Vorteil oft Sarkasmus, weil ich keinem gängigen Klischee entsprechen will. Leider treffen aber auch Vorurteile teilweise zu, aber diese gilt es zu beseitigen.

a - g. Ich habe grundsätzlich nichts gegen eine andere Subkultur. Ich finde, dass dieses ganze "Anti-HipHop", "Anti-Emo" Zeugs absoluter Kinderkram ist und mit sowas befasse ich mich nicht. Ich weiß selbst, wie es ist, mit Vorurteilen konfrontiert zu sein, deshalb hab ich auch keine gegenübern anderen. In meinem Freundeskreis sind auch einige Punks, die schon ziemlich oft netter als so mancher Metaler waren.

So, ich hoffe, ich konnte dir helfen!
MfG Jan
_________________
"Warum sterben die Glühwürmchen bloß so schnell, Seita?"
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emo`nivek
RockMetal Star
BeitragVerfasst am: 24.08.2007 14:30   Titel: Antworten mit Zitat
RockMetal Star

Anmeldungsdatum: 27.10.2004
Beiträge: 2110
Wohnort/Band(s): wu.tal city
1. Wie definiert ihr die Szene? Kann man innerhalb der Szene nochmals
untergliedern oder fühlt ihr euch alle einer großen Gruppe zugehörig?
Zunächst einmal fällt an dieser Stelle auf, dass eure Subkultur-"Zusammenlegung" von Punkt 10 wirklich ungünstig gewählt ist. Ich meine, dass es sinnvoller wäre, eine "Emo/Hardcore/Punk"-Gruppe zu nennen, als Emo mit Gothic in einen Topf zu werfen, denn ersteres hat zumindest gleichen Ursprung und ist sich auch sonst nicht so unähnlich. Markant für diese Szene ist die ständige Unterteilung in Mainstream und Underground, wo sich dann auch die Geister scheiden - es gibt Leute, die haben vom Underground nichts gehört, diese würde ich dann auch nicht zur Szene zählen; das macht sie nicht minderwertig, immerhin fängt fast jeder so an, allerdings gehört zu Szene mehr als nur die Musik zu hören und gut zu finden.

2. Was denkt ihr, wie hat sich diese Szene entwickelt? Wer waren Vorreiter usw.?
Das ist eine relativ schwere Frage und die lässt sich auch nur schwer beantworten. Vorreiter waren sicherlich The Damned Mitte der 70er, wenn man ganz weit ausholt und schon beim Punk anfangen möchte. Dieser ist allerdings vergleichsweise uninteressant, wenn man ein paar Jahre später den Blick auf den entstehenden Hardcore richtet. Ian MacKaye gründet Anfang der 80er Minor Threat, eine politische Hardcorepunkband inspiriert durch diverse Punkbands, die im Besonderen vor allen Dingen die Straightedge-Bewegung gegründet und geprägt hat. 1983 löste sich die Band auf, derselbe Ian MacKaye gründete wenig später nach Egg Hunt die "erste" Emoband: Embrace. Eine andere, für den Emo sehr prägende Band waren Rites of Spring, die auch oft als die erste Emoband angesehen werden, da sie beinahe parallel zu Embrace auf dem gleichen Label spielten. Dieses Label, nämlich Dischord Records, wurde von Ian MacKaye selbst gegründet war wohl wahrscheinlich das wichtigste Label der Emo/Hardcore/Punk-Bewegung. MacKaye widmete sich nach der Auflösung von Embrace im Jahre 1987 gemeinsam mit zwei ehemaligen Rites-of-Spring-Mitgliedern, u.a. Guy Picciotto, dem Projekt Fugazi; die Band besteht bis heute. Soviel zu den Vorreitern. Ein weiterer Entwicklungsabschnitt sind die 90er Jahre mit Jimmy Eat World, den Get Up Kids, The Promise Ring, Sunny Day Real Estate oder auch Boysetsfire, die alle später größere Erfolge feiern konnten. Der Emo hier ist eher indie-lastig, erinnert aber teilweise immernoch an den D.C. Sound. Ebenfalls in den 90er Jahren bildete sich eine Unterart des Emo, nämlich der Screamo mit den Swing Kids, Sons of Zarathustra oder Envy. Im Bereich Hardcore bilden sich in den 90ern zwei Gruppen, die metallastigere New School, dessen Anfänge ich in New York sehe, und die schnellere, punkorientierter Old School, die dem Sound von Minor Threat oder Black Flag treu bleibt. Das 21. Jahrhundert brachte mit Dashboard Confessional und Jimmy Eat World zwei Vorzeige-Mainstream-Emobands zum Vorschein, die auch beim breiten Publikum gut ankamen. So wurde der Begriff Emo, der bei den meisten vorher ein Achselzucken und einen verdutzten Blick hervorrief, zum Massenphänomen, das die Musiklandschaft spaltet. Der eigentliche Emo, der aus den 90ern weiterlebte, blieb weiterhin underground und das Öffentlichkeitsbild wurde durch Bands wie My Chemical Romance oder Bullet for my Valentine verfälscht und eher mit Kajal und Haarspray gleichgesetzt. Daher wahrscheinlich auch eure Einordnung. Interessanter verlief es allerdings beim Hardcore und seinen zwei "Schulen": Während die Old School so blieb, wie sie war, und sich geringfügig bis gar nicht veränderte, kommt es in letzter Zeit zu einem New-School-Hardcore-Trend, der mit HipHop einhergeht und die Lebenseinstellung weicht bei den oberflächlichen Hörern Gewalt und Prollgehabe. Was also ich also zur Szene zähle, beläuft sich hauptsächlich auf den 80er/90er-Emo, Old sowie New School Hardcore, Screamo und, eher nebensächlich, den 90er Punkrock sowie den aktuellen, denn verbindend lässt sich hier sagen, dass grundsätzliche Themen Straight Edge, Veganismus, Politik und Do It Yourself (der Name ist Programm) sind. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass dies bloß eine extrem vereinfachte Beschreibung der Entstehung ist und es noch etliche Punkte gib, die eine genauere Betrachtung verdient hätten (Stichworte: Post-Punk, Post-Hardcore, Indie, Screamo, vom Punk zum Punkrock, aktuell vor allen Dingen der Zuwachs Elektro, Unity im Hardcore)

3. Bedient ihr euch einer bestimmten Sprache, die sich von der "normalen" Sprache
unterscheidet? Zeigt sich diese Sprache mehr im Alltag oder in Schriftform?
Eigentlich nicht. Die eher "unbekannteren" Begriffe sind Eigennamen von Plattenlabels, Regionen oder Bands an sich.

4. Bringt die Szene eigene Kunstformen hervor?
Durch den D.I.Y.-Charakter der Szene bilden sich viele Kunstformen, beispielsweise die Musik an sich kann schon als Kunst angesehen werden. Weitere Anhaltspunkte dafür finden sich in den Plattencovern, den Platten an sich, die teilweise in aufwändigen Marmorierungen gepresst werden, die Fanzines, die Bücher, Filme über dieses Thema, Vernetzungen mit anderen Szenen (vor allen Dingen Skateboarding, Stichwort: Skatepunk, oder BMX).

5. Welche Plattformen nutzt ihr, um euch auszutauschen? Internet? Private Treffs?
Discos?
Während vor allen Dingen Konzerte genutzt werden, kommen immer mehr Internetportale in Mode, beispielsweise MySpace. Das Internet bietet sich aufgrund seiner Vorteile im Allgemeinen an, um Konzerte zu promoten, Musik zu verbreiten u.ä.

6. Wie würdet ihr eure Mode (das beinhaltet auch Körperschmuck jeder Art) beschreiben?
Anhänger der Szene sind relativ leicht zu erkennen, allerdings ist kein wirklicher Dresscode erforderlich. Während Tattoos bei den einen sehr beliebt sind, sind andere Szenemitglieder sehr unauffällig. Eine einheitliche Mode bei einer so großen Szene zu suchen, ist beinahe unmöglich.

7. Welche Musik hört ihr und warum?
Naja, Emo, Hardcore und Punk(rock).

8. Nun das wichtigste: Warum seid ihr in dieser Szene? Warum fühlt ihr euch hier
wohl, wie seid ihr dazu gekommen?
Ich bin durchs Skateboarding, speziell durch Skateboardvideos und deren Soundtrack zum Punkrock gekommen, mit steigendem Alter kam steigendes Interesse und so auch ein breiter gefächertes Geschmacksspektrum. Ich fühle mich dieser Szene zugehörig, weil einige gesellschaftliche Probleme ähnlich gesehen werden, die Bands sind keine abgehobenen Rockstars, sondern oftmals bodenständige Menschen wie du und ich. Es gefällt mir, dass man sich nicht kennen muss, um freundlich zueinander zu sein oder um sich länger zu unterhalten.

9. Wie gegen jede Gruppe gibt es auch gegen euch einige Vorurteile.Wie steht ihr zu solchen Vorurteilen, und treffen diese teilweise zu?
Gerade momentan kursieren einige Vorurteile gegen Emo, ich interessiere mich allerdings eher weniger dafür. Falls jemand eines Besseren belehrt werden möchte, so helfe ich ihm oder ihr gerne bei der Horizonterweiterung, aber größtenteils bleibe ich ohnehin unberührt, da ich optisch wohl weniger aussehe, wie manch ein 12jähriger, der zwanghaft dem aktuellen (meiner Meinung nach falschen) Bild eines Emo Kids nacheifert.

So, das wär dann schon mal Halbzeit

Aber natürlich interessiert es uns auch, was die einzelnen kulturellen Gruppierungen
von den jeweils anderen halten!
Vielleicht wollt ihr uns ja sagen, was ihr von den einzelnen Gruppen haltet. Los
gehts:

a) Die Punks!
Punk ist tot und das schon länger. Aber wie bei jeder Szene kann man nicht alle über einen Kamm scheren.
b) Die Zocker! Also Leute, die (mehr oder weniger) den ganzen Tag Pc-Games,
Online-Games oder Pen&Paper-Rollenspiele spielen.
Ich finde es schade, wenn man eher Computer spielt, als sich mit dem realen Leben zu befassen. Sicherlich gibt es einige Gründe für ein solches Verhalten, allerdings glaube ich, dass es da früher oder später soziale Defizite geben wird.
c) Die Metal-Fraktion!
Metaller waren für mich immer ein uriges Völkchen mit einem eigenen Humor und relativ abgeschottet von allem, was nichts mit Metal zu tun hat. Kann aber auch sein, dass das daran liegt, dass ich mit keinem jemals so wirklich etwas zu tun hatte.
d) Skater!
Tja, ich bin wohl selbst einer.
e) Techno und Electro!
Gerade momentan wieder im Kommen, die alternative Szene hat das neue Element "Elektro" aufgenommen und sogar Autonome Zentren veranstalten regelmäßig Konzerte in dieser Richtung.
f) Grufties/Gothics/Emos!
Ja, da hab ich ja schon was zu gesagt. Aber auf Gothics und "Grufties" trifft so ziemlich dasselbe zu wie auf Metal.
g) Hip Hop!
HipHop finde ich wirklich super. Ich halte dieses AntiHipHop-Gehabe von einem Großteil der Möchtegern-"Rockszene" für ähnlich schlimm wie das homophobe Gehabe der HipHopszene, was auch schon wieder mein Kritikpunkt an der Szene ist. Aber wie gesagt, man soll und kann nicht alle über einen Kamm scheren, der Unterschied zwischen Berlin und Hamburg ist himmelweit und deshalb soll man nicht die Eigenschaften der schwarzen Schafe verallgemeinern.

der nivek.
_________________
"ich will dir mal was sagen: wenn du jemanden hast, der für dich putzt und einkauft und wenn du regelmäßig 'n bisschen action kriegst, heiratest du nur, wenn du den krankhaften zwang hast, jemandem die hälfte deiner sachen zu geben."
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carinetta
Rock-Neuling
BeitragVerfasst am: 29.08.2007 13:36   Titel: Antworten mit Zitat

Anmeldungsdatum: 23.08.2007
Beiträge: 2
ich möchte mich ganz herzlich bei euch bedanken, dass ihr euch die zeit genommen habt, unseren fragebogen zu beantworten. und noch dazu so ausführlich! ihr habt uns damit schon sehr weitergeholfen! ein ganz liebes dankeschön!

ich möchte an dieser stelle aber noch sagen, das wir natürlich nicht darauf aus sind, "richtige" oder "falsche" meinungen zu sammeln...die gibt es ja in so einer thematik sowieso nicht! wir wollen uns durch die umfrage einfach eine überblick verschaffen, welche ansichten und meinungen es überhaupt gibt.

ich wünsche euch allen noch einen schönen tag!

liebe grüße, carina icon_smile.gif
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