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Beatles: Feldbetten statt Luxussuiten

Beatles: Feldbetten statt Luxussuiten

22.04.05
Autor: diavola

Music News

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Die Fab Four waren halt richtig nette Jungs und so gar keine Diven. Nix da von wegen Champagner- Catering.

Wie AOL berichtet, hätten die Beatles laut eines alten Vertrags mit einem Konzertveranstalter nur "vier Feldbetten, Spiegel, einen Kühlschrank, einen tragbaren Fernseher und saubere Handtücher" verlangt. Der Vertrag für ein Konzert im Coliseum in Portland, Oregon, aus dem Jahre 1965 handelt von zwei Auftritten der Band, für die die teuersten Tickets sechs Dollar gekostet hatten.

Am interessantesten zu lesen sind die Forderungen der Beatles: keine blauen Süßigkeiten, keine Kondome, keine exotischen Tiere – nur eine vernünftige Garderobe- und Bühnenausstattung. Der Manager Brian Epstein verlangt in dem Vertrag 150 uniformierte Polizeibeamte, die "ab der Öffnung der Türen bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Halle vollkommen leer ist" für Sicherheit sorgen, "eine sehr gute Tonanlage mit einer ausreichenden Anzahl von Lautsprechern, zwei große Scheinwerfer und einen erstklassigen Toningenieur". Epstein legt auch die Größe der Bühne genau fest und verlangt "ein Podium für Ringo Starr und sein Schlagzeug".

Die Beatles waren übrigens auch nicht besonders anspruchsvoll, was den Reisekomfort betraf und haben sich zwei Kleinbusse geteilt.

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