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Porcupine Tree -  Deadwing     Artist:  Porcupine Tree
    Album:  Deadwing
    Label:  Atlantic / Warner Music
    Release:  29.03.2005
   Medium:  Album
    Genre:  Rock ausdrucken 
    Autor:  Beelzebübchen empfehlen/teilen 
 

Die Band mit dem eigenwilligen Namen und der wohl verrücktesten Bandgeschichte in der Musikindustrie hat nach 18 Jahren einen ganz großen Treffer gelandet. Nicht, dass die Band über die letzten Jahre mit ihren zahlreichen Alben nicht schon erfolgreich genug gewesen ist, doch mit ihrem neusten Album "Deadwing" gelingt die perfekte Mischung aus verspieltem Prog, gekonntem Rock und angenehmen Pop.

Damit setzt die Band ihren Kurs, den man bereits beim erfolgreichen Vorgänger "In Absentia" bemerkt hat, konsequent fort. Sowohl die seichteren Klänge bei Gesang und Keyboard, als auch die härteren Passagen bei Gitarre und Schlagzeug werden gezielter und auch häufiger um- und eingesetzt. Damit öffnet sich die Band zwar dem Mainstream, schafft es aber trotz der neuen Eingänglichkeit ihren eigenen Stil zu bewahren und den Hörer - dank raffinierten Songwritings - bereits nach wenigen Durchläufen süchtig zu machen. Alleine schon der Opener und gleichzeitige Titeltrack kommt trotz der Spielzeit von fast 10 Minuten ohne einen Refrain aus, bietet aber dank der wiederkehrenden Passagen und Motive dennoch genügend Abwechselnden und Wiedererkennungswert. Der zweite Track "Shallow" kombiniert Klavierpassagen mit harten Gitarrenrock und eignet sich eher nur als Überleitung zur folgenden Ballade als wirklichen Anspieltipp. Die hierzulande vorab veröffentlichte Single "Lazarus" erinnert zwar vom Gesang her an Bands wie Travis & Konsorten und wird einigen sicher zu sehr nach alltäglicher Pop-Musik klingen, aber es wird niemand abstreiten können, dass es sich hierbei um eine hervorragende Ballade handelt, die man nicht mehr so leicht aus dem Kopf bekommt. Das anschließende "Halo" trumpft mit einem stimmverzerrten Refrain und Gesang auf und weckt nicht nur aus diesem Grund starke Erinnerungen an das glorreiche O.S.I.-Projekt von 2003. Bei "Arriving Somewhere But Not Here" wird im Mittelteil so sehr gerockt, wie schon lange nicht mehr bei Porcupine Tree und das, obwohl der Song doch so ruhig und verspielt angefangen hat. "Mellotron Scratch" ist ein sehr entspannter Song, der bis auf den gitarrengeprägten Mittelteil eher gemütlich vor sich herläuft. Da ist das abwechslungsreiche "Open Car" schon eher wieder etwas zum Abrocken, wobei der mehrstimmig gesungene Refrain am Anfang noch fast enttäuschend ruhig gehalten ist und erst gegen Ende dank einer gelungenen Überleitung die Fahrt aufnimmt, die man sich die ganze Zeit über gewünscht hat. "The Start Of Something Beautiful" ist ein typischer Porcupine Tree-Song, der sehr song-orientiert ist und sogar fast als Instrumental durchgehen könnte. Mit "Glass Arm Shattering" klingt das Album sanft und unspektakulär aus, wobei man nach den bisherigen Gebotenen sowieso schon alles bekommen hat um glücklich zu sein. Natürlich wird es auch auf dieser Platte wieder enttäuschte Fans der alten Stunde geben, die sich schon bereits bei "In Absentia" betrogen und verkauft vorkamen, doch wer etwas Neues von einer alten Band hören möchte, der ist hier bestens aufgehoben.

Zur musikalische Unterstützung hat man sich diesmal King Crimson-Gitarrist Adrian Belew und Opeth-Mastermind Mikael Akerfeldt holen können. Zusätzlich plant man eine weitere und stärkere Zusammenarbeit mit visuellen Stilmitteln bei ihren Shows und für "Deadwing" existiert bereits ein richtiges Drehbuch, welches man gegen Ende des Jahres für eine eigene und erste DVD umsetzen möchte.


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