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Andralls -  Inner Trauma     Artist:  Andralls
    Album:  Inner Trauma
    Label:  Mausoleum
    Release:  25.04.2005
   Medium:  Album
    Genre:  Thrashmetal ausdrucken 
    Autor:  kaffee_junky empfehlen/teilen 
 

Das fängt ja schon mal gut an. Eine Band mit absolut unleserlichem Schriftzug, der den Betrachter geradezu zwingt, sich an das Schriftbild diverser Achtziger Jahre Hard Rock-Bands erinnert zu fühlen.
Besser wird es nicht, als man erfährt, wie die Band nun überhaupt heißt.
"Andralls? Sieht komisch aus! Klingt bestimmt auch nicht anders." fährt einem automatisch durch den Kopf. Plötzlich jedoch wird man hellhörig. Erst 1998 in Brasilien gegründet? Die Sepultura des neuen Milleniums?! Hat man sich mit der Behauptung nicht etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt?
Langsam macht sich dann doch der Wunsch breit, wenigstens mal reinzuschnuppern. Irgendwas muss ja dran sein an der Behauptung. Wie sonst wären wohl Alex Coelho (Gitarre und Vocals), Denis Di Lallo (Gitarre), Eddie C. (Bass) und Gustavo Pinheiro (Schlagzeug) bereits nach zwei Alben zu der Ehre gekommen, mit Größen wie Judas Priest, Malevolent Creation oder Exodus durch Brasilien zu touren!?
Es wird Zeit, dem auf die Spur zu gehen!
Man schmeißt also die Lärm-Maschine an und bekommt erstmal ein relativ cooles Intro mit fetten Gitarren serviert. Der erste richtige Song macht dann auch gleich reinen Tisch und beendet alles Rätselraten. Die Typen spielen herrlich typischen Thrash Metal, den sie mit klassischem Riffing und durchgetretenem Gaspedal präsentieren. Die Produktion ist anständig, die Songs hauen rein und haben Drive. Zum Glück wird jedoch nicht nur auf Geschwindigkeit gesetzt. Schleppende Parts verpassen der Scheibe zusätzlich ein wuchtigeres Erscheinungsbild.
Man versteht nun auch den Vergleich mit Sepultura.
"Inner Trauma" erinnert stellenweise tatsächlich an diese Band zu ihren besten Zeiten. Dabei bewegt sich die Platte vom Stil her irgendwo zwischen "Beneath The Remains" und "Chaos A.D."
Auch Slayer mussten hier eindeutig als Inspirationsquelle herhalten. Die diversen Gitarren-Soli scheinen irgendwie größtenteils aus der "Wie würden es Slayer machen?"-Kiste zu stammen. Diese Formulierung ist vielleicht etwas unglücklich gewählt, doch durchaus positiv gemeint. Immerhin sind die Soli wirklich gelungen.
Nach 14 Songs und einer Spielzeit von 46 Minuten haben sich die verschiedenen Einflüsse zu einer typischen Old-School-Kante zusammengefügt, die beweist, dass man das Rad nun mal nicht immer neu erfinden muss.
Erfreulich ist übrigens nicht nur der Bonus-Track für den außerbrasilianischen Markt, sondern auch die Erinnerung daran, nicht vorschnell zu urteilen und jedem noch so eigenartigen Schriftzug wenigstens eine Chance zu geben. Immerhin geht es ja um die Musik, und die stimmt bei Andralls allemal!


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