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Blind Passengers -  Timemachine     Artist:  Blind Passengers
    Album:  Timemachine
    Label:  Wannsee Records
    Release:  09.05.2005
   Medium:  Album
    Genre:  Gothicrock Diesen Artikel ausdrucken 
    Autor:  The Wendigo Artikel per Mail versenden 
 

18 Jahre Bandgeschichte liegen hinter den Blind Passengers. Die Band wurde nun offiziell zu Grabe getragen. Nik Page macht mit seiner Sacrifight Army Musik, und deshalb scheint es für die Blind Passengers keine weitere Verwendung zu geben. All die Die Hard-Fans der Band freut es sicher, daß Nik Page es aber locker schafft, mit seiner neuen Band noch bessere Musik zu machen, als es die Blind Passengers gemacht haben.
Dennoch waren die Blind Passengers eine Institution im deutschen Untergrund. Was liegt also näher, als ein Best Of-Album zum Ende der Band zu veröffentlichen. Angefangen haben die Blind Passengers mit eher synthigeladenen Musik. Irgendwann in den Jahren 1998/99 wurde das ganze auf einen Schlag sehr viel härter, es wurden auch riffweise E-Gitarren losgelassen. So verwundert es nicht, daß die Doppel-Best Of in zwei Genres unterteilt ist. Auf CD 1 werden die Highlights der elektronischen Phase präsentiert, darunter natürlich "Walking To Heaven", aber als Extended Version, und auch die restlichen Songs liegen nicht unbedingt in den Durchschnittsversionen vor. Egal ob der neue Cut von "Small Town Night", die Maxi von "Born To Die", oder auch die neuen Versionen klassischer Tracks, alles ist rundum sehr gelungen. Wenn man sich diese Stücke anhört, fühlt man sich nicht zu knapp an die Communards erinnert, ohnehin ist der musikalische Geist von Jimmy Somerville irgendwie schon recht präsent. Im Gegensatz dazu kracht es auf CD 2 mit den gitarrenlastigen Stücken sehr viel mehr. Ansonsten sollte man feststellen, daß es sich nicht um eine simple Best Of handelt.
Vier Jahre nach dem letzten Album haben sich die beiden blinden Passagiere noch einmal zusammengetan, um auch neue Songs aufzunehmen. Dazu kommen komplette Neuaufnahmen, unter anderem von den Liveklassikern "Absurdistan" und "Yes Sir". Bei den neuen Songs ragen das gehauchte "Spacechild", und "When The Sky Broke" heraus. Auch "Forgotten Years" ist krachig und eingängig, wie die meisten der neu eingespielten Versionen älterere Stücke auch.
So, und nicht anders, muß eine Best Of in der heutigen Zeit ausssehen. Ein Riesenhaufen überarbeitetes Material, und nicht eine billige Zusammenstellung, die aus der Retorte kommt. Schade, die Blind Passengers sind Geschichte. Aber sie haben sich würdig verabschiedet.


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Kurzinfos: Nik Page

Homepage:
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- Joachim Witt, Angelzoom, Nik Page - gemeinsam auf einer Bühne
- Wave-Gotik-Treffen 2005 - Vorschau: Nik Page

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