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Belle & Sebastian -  Push Barman To Open Old Wounds     Artist:  Belle & Sebastian
    Album:  Push Barman To Open Old Wounds
    Label:  Soulfood / Jeepster/Soulfood
    Release:  27.05.2005
   Medium:  Compilation
    Genre:  Indie-Rock Diesen Artikel ausdrucken 
    Autor:  Tobiohnebo Artikel per Mail versenden 
 

Sowohl vom Namen als auch vom feinen Sound her würde man Belle & Sebastian wohl eher nach Frankreich als nach Schottland verorten. Und doch wurde diese höchst produktive und seit Mitte der 90er aktive Kombo um Kopf Stuart Murdoch vom heimischen Publikum jüngst zur Best Scottish Band of all time gewählt.

Trotz diverser Auszeichnungen wie einem Brit Award in 2000 als beste Newcomer-Band oder der Ernennung der Single "Slow Graffiti" zur Single Of The Week im NME und hervorragender Alben wie "If You´re Feeling Sinister", "The Boy With The Arab Strap" oder dem jüngsten Werk "Dear Catastrophe Waitress" blieben B&S hierzulande stets eher eine kleine Nummer. Dementsprechend waren ihre zahlreichen EPs und Singles - letztere fanden sich kurioserweise in der Regel nicht auf den Alben wieder - nur schwer erhältlich.

Diese klaffende Lücke in der CD-Sammlung wird nun auf sinnvolle Weise mit Hilfe einer üppigen Doppel-CD schließbar: "Push Barman To Open Old Wounds" ist nicht etwa eine Best-Of Sammlung, sondern eine nicht weniger als 25 Tracks umfassende Compilation aus Single- und EP-Tracks, die im Zeitraum von 1997 bis 2001 bei Jeepster Recordings erschienen sind.

Folglich wird dem Hörer ganz nebenbei das gesamte musikalische Spektrum von Country über Rock und Indie mit Streichern bis hin zu elektronischen Elementen eröffnet. Alleine die literarischen Referenzen (Dostojevski, Catcher In The Rye, Mark Twain, die Bibel oder Marx & Engels) machen deutlich, dass es der Band nicht um tumbe Hits geht, obwohl sich die eine oder andere Melodie leicht in den Gehörgang fräsen und dort verweilen kann. Bei aller instrumentellen Vielfalt schwebt über praktisch allen Songs der typische Belle & Sebastian-Sound mit seiner feinen Melancholie, Nachdenklichkeit und einem charakteristischen Gesang, der mit Überzeugung und Nonchalance auch gerne mal am richtigen Ton vorbeischrammt.

"Push Barman..." ist eine gelungene Compilation, an der Fans der Band - natürlich sofern sie die sieben Jeepster-EPs noch nicht ihr eigen nennen - kaum vorbei kommen und die auch als Einstieg für Leute taugt, die noch gar nichts von B&S haben. Wer die Band allerdings nur ganz o.k. findet und schon ein oder zwei der Alben hat, diese auch ganz gerne mal im Hintergrund laufen lässt, aber nicht mehr, der muss diese Doppel-CD wohl nicht unbedingt haben. Schließlich muss man bei aller Sympathie für die Schotten zugeben, dass sie sich von CD zu CD und Song zu Song nicht gerade jedes Mal neu erfinden. Das "Never change a winning sound"-Prinzip sorgt zwar für gleich bleibend hohes Niveau, bedeutet aber im Umkehrschluss, dass man nicht alles von der Band haben muss.


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