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Andersen Laine Readman -  Three     Artist:  Andersen Laine Readman
    Album:  Three
    Label:  Frontiers
    Release:  24.03.2006
   Medium:  Album
    Genre:  Hardrock ausdrucken 
    Autor:  Ingo empfehlen/teilen 
 

Ein Album schlicht "Three" zu nennen, ist vielleicht nicht beste Wahl, wenn aber Songs ohne ablenkendes Beiwerk wie etwa eine bombastische Betitelung für sich sprechen sollen, dann geht das schon in Ordnung. Die Platte ist ein reines Studioprojekt des Keyboarders, Gitarristen und Bassisten Andre Andersen (Royal Hunt), Ex-"Danger Danger"-Sänger Paul Laine und Pink Cream 69-Sänger David Readman. Unterstützung erhielten die drei von Bjarke Hopen (git.), Kaj Laege (drums) und von Kenny Lubcke, der als Background-Sänger zu hören ist.

Trotzdem, dass hier Material zu hören ist, welches für ihre Hauptprojekte keine Verwendung fand, lässt sich nicht ganz von der Hand weisen. Das Baby, welches die Jungs auf die Welt gebracht haben, ist dennoch eine klassische Hardrockscheibe. Operation soweit gelungen. Drei große Musiker waren am Werk, in jedem Fall echte Könner ihres Fachs, was die diversen Erfolge ihrer Bands belegen. Die Erwartungshaltung ist dementsprechend hoch und wird vorab verraten, nicht enttäuscht. Einziger Wermutstropfen ist leider die Kürze der Tracks. In denen steckt mehr Potenzial, sie wirken irgendwie unvollständig, wie einfach ausgeblendet. Hr. Andersen soll dies speziell für dieses Projekt als Herausforderung genommen haben, der sich auch für große Teile des Songwriting zuständig gezeichnet hat. Die Produktion hat er auch in Eigenregie übernommen, bei einem solchen musikalischen Schwergewicht tritt da keine Überforderung auf.

Vor allem fallen die mächtigen Refrains auf, sehr melodisch, ausgefeilt und gehören definitiv zu den Stärken des Albums. Zu den zehn Tracks selbst: Es wurde auf lange und verspielte Einsätze seitens der Akteure verzichtet, der Opener "Rise" zeigt was den Hörer auf den folgenden Songs erwartet. Typisches Andersen-Songwriting, dass auch in den Royal Hunt-Songs wieder zu finden bzw. nicht unähnlich ist. Die hervorragenden Sänger Readman und Laine runden die Sache ab.

Three kann ohne weiteres als starke Scheibe durchgehen, für Fans von Royal Hunt und Pink Cream 69 sowieso interessant. Das für Studioprojekte typische, selbstverliebte, in tausend Sessions aufgenommene Material liegt hier nicht vor. Es wurde viel Wert auf erfrischende, eingängig, ohne Schnörkel produzierte Tracks gelegt. Mit jeden durchhören werden neue Facetten der Scheibe deutlich, was Langeweile vermeidet. Anspieltipps: "Rise", "Dust To Dust", "Straight To The Heart", "Bulletproof".

(geschrieben von Tr1stan)


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