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Muse -  Black Holes And Revelations     Artist:  Muse
    Album:  Black Holes And Revelations
    Label:  Warner
    Release:  30.06.2006
   Medium:  Album
    Genre:  Alternative ausdrucken 
    Autor:  kilda73 empfehlen/teilen 
 

Zunächst einmal dürfte Verwirrung unter den Fans herrschen, zumindest beim Opener "Take A Bow", der durch seinen elektronischen Sound so gar nicht nach Muse klingen will. Haben die jetzt völlig den Boden unter den Füßen verloren, mag sich einer fragen. Mit "Starlight" zaubern Muse dann jedoch - ganz im Kontrast zum Titel - einen erdigen Rocker aus dem Hut, der alle schnell wieder beruhigen dürfte.
Es ist schwierig, "Black Holes And Revelations" einen bestimmten Stempel aufzudrücken, entwerfen Muse doch in jedem Song einen komplett unterschiedlichen Sound, der das Album deutlich abwechslungsreicher und interessanter macht als den Vorgänger "Absolution". Dennoch wirkt das Album wie aus einem Guss. Die tieftraurige Ode "Soldier's Poem" geht in die Hymne "Invincible" über, welche ohne jeglichen Bruch im brachialen "Assassin" endet.
Die bereits bekannte Single "Supermassive Black Hole" hingegen ist ein Tanzbodenfüller, der seinesgleichen sucht. Mit dem treibendem Rhythmus, der überraschenderweise an Prince in "Sign O The Times" erinnert, und den eingängigen Lyrics bereits jetzt definitiv eine der besten Singles des Jahres.
So plakativ dies klingen mag: Der Titel des Albums ist Programm! Die erwähnten Beispiele lassen sich durchaus als "Offenbarung" bezeichnen, faszinieren sie doch durch grandioses Songwriting auch über längere Zeit.
Doch auch schwarze Löcher tun sich unter den Füßen des Hörers auf. Das Epos "Knights Of Cydonia" zum Beispiel wirkt vollkommen abgehoben - irgendwo zwischen Tool und "Bohemian Rhapsody" - und dürfte einige ratlose Gesichter hinterlassen. Ebenso das merkwürdige "Hoodoo" mit seinem Westernintro und Hallgitarren, erweckt den Eindruck einer erzwungenen Vielseitigkeit, die sich leider mehr als negativ auf den Song auswirkt. Diese Stücke erdrücken den Hörer förmlich mit ihrer Überladenheit an Ideen. Am besten gefallen Muse, wenn sie sich mal einen erneuten Bruch im Song sparen und einfach geradeaus nach vorn rocken, wie zum Beispiel im erwähnten "Assassin".
Insgesamt also: Durchaus keine komplette Enttäuschung, aber dennoch die Frage, wann Muse wieder an ihr herausragendes Debüt "Showbiz" anknüpfen können.

(Rezension geschrieben von Buk23)


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