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Alexisonfire -  Crisis     Artist:  Alexisonfire
    Album:  Crisis
    Label:  Defiance / Cargo Records
    Release:  18.08.2006
   Medium:  Album
    Genre:  Emo ausdrucken 
    Autor:  kilda73 empfehlen/teilen 
 

Mit "Crisis" haben die Jungs von Alexisonfire es zum dritten Mal darauf abgesehen, weniger die Erotikdarstellerin Alexis Fire als die Menschheit mit ihrer mehr als explosiven Mucke in Brand zu stecken. Dynamik in jeder Hinsicht ist die Devise, das Ergebnis weitaus interessanter als ein stupides Mischmasch von Rohstoffen.
Bereits mit dem Opener "Drunks, Lovers, Sinners And Saints" beweisen die Herren, dass ihr Feuer nicht mal zum Ersticken ansetzt. Vielmehr scheinen sie nach ihrem letzten Album "Watch Out", das teils von sehr langwierigen Soft-Gesang-Passagen geprägt war, wieder ordentlich Brennstoff nachgelegt zu haben. Songs wie "This Could Be Anywhere In The World" oder "Keep It On Wax" machen schnell klar, dass die Kanadier das Mischen von Komponenten verschiedenster Richtungen perfektioniert haben. Ihre überflexiblen Gemüter turnen lustig zwischen Melancholie und Ironie, hüpfen vom Emo über den Punk zum Hardcore, und während aus dem Mund noch die letzte Passage des animalen Shoutings fetzt, wird der mentale Hebel schon wieder auf "sensibel" umgelegt. Was dabei herauskommt, scheint ausschließlich die positiven Aspekte des Chaotischen verinnerlicht zu haben, nämlich Originalität, Würze und eine gehörige Portion Extravaganz. Auch im Titelsong "Crisis" wird dem Hörer mächtig eingeheizt, wie immer unterbrochen durch die melancholische Stimme Dallas Greens. "Boiled Frogs" wartet mit einer schönen Chorus-Melodie im "ohhuohh"-Stil auf, die spätestens bei der kommenden Warped Tour oder dem nächsten Konzert zum Mitjaulen einladen wird. Diejenigen übrigens, denen dafür das nötige Kleingeld fehlt, sollten sich vom Kumpel ein Alexisonfire-Tattoo unter die Haut stechen lassen: Freier Eintritt bei allen Alexisonfire-Auftritten winkt. Besonders cool ist der Song "You Burn First", der rein gar nicht in die Songpalette passt und bestens als Hintergrundmusik für eine Westernszene geeignet wäre, in der ein einsamer Cowboy in die verlassene Geisterstadt schreitet. Numero elf, "Rough Hands", unterstützt von einer schönen Klaviermelodie, bereitet ein ruhiges, aber eher unspektakuläres Ende. An Einfällen fehlt es den Buben nicht im geringsten. Besonderer Beachtung bedarf vor allem die Gesangsmelodie, die mindestens genauso außergewöhnlich klingt wie alles andere. Die ausgefallenen Töne verleihen dem Ganzen einen Sound, den man bei keiner anderen Band wiederfindet, gefallen aber mit Sicherheit nicht jedem. The death of mainstream ...

Nach einer Krise hört sich "Crisis" keinesfalls an. Vielmehr setzt der Alexisonfire-Fünfer Maßstäbe in Sachen Abwechslung und Originalität. Wer sich mit den sehr, sehr unkonventionellen Melodien abfinden kann, sollte sich diese Platte am besten noch morgen zu Gemüte führen.

(Rezension geschrieben von Joram)


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Sehr geile Cd. Genre ist nicht wie oben angeben Emo sondern Post Hardcore :>

von dr.Acula (01.06 | 11:55)
 
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