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Ashbury Heights -  Three Cheers for the Newly Deads     Artist:  Ashbury Heights
    Album:  Three Cheers for the Newly Deads
    Label:  Out Of Line
    Release:  05.10.2007
   Medium:  Album
    Genre:  Synthie-Pop ausdrucken 
    Autor:  Raivotar empfehlen/teilen 
 

Out Of Line sind ja bekannt dafür, ein gutes Händchen für Signings zu haben. Mit den Schweden von Ashbury Heights hat das Label auch dieses Mal wieder einen äußerst vielversprechenden Newcomer am Start, dessen Debüt für Furore sorgen dürfte. Auf "Three Cheers for the Newly Deads" präsentiert das Duo 15 Stücke feinsten Synthie-Pop mit über einer Stunde Spielzeit.

Schon der Opener "Bare your teeth" versprüht mit seinen markanten Keyboard-Melodien von der ersten Sekunde an einen entzückenden 80er Jahre Charme. Das herrliche Wechselspiel zwischen männlichem und weiblichem Gesang zaubert dem Hörer sofort ein Lächeln auf die Lippen, denn was hier aus den Boxen dröhnt groovt ganz gewaltig. Und weil es so schön ist, geht es auch genauso weiter - "Waste our love" und "Smaller" sind absolute Hammersongs, die elegant und lasziv in die Beine gehen und sich im Kopf festsetzen. Vergleiche mit Pionieren wie The Human League sind zwar angebracht, würden Ashbury Heights aber auch Unrecht tun. Sicherlich hört man das Retro-Feeling sehr stark heraus, aber an Eigenständigkeit oder gar Modernität mangelt es den Beiden in keinster Weise.

Denn das man auch anders kann, zeigt sich im weiteren Verlauf des Albums. Manchmal geht es etwas waviger zur Sache, an anderen Stellen kommt sogar ein richtiges And One-Feeling auf. Auch vor härteren Industrial-Sounds schreckt man nicht zurück. Die beiden düsteren und stampfenden Nummern "Illusion" und "Angora Overdrive" fallen angesichts der fröhlichen Gesamtstimmung von "Three Cheers for the Newly Deads" zwar etwas aus dem Rahmen, stehen Ashbury Heights aber ebenso gut zu Gesicht wie die peppigen Mitsing-Tracks. Hitpotential hört man hier an allen Ecken und Enden.

Ein wenig Kritik muss man dennoch üben. Die lange Spielzeit ist zwar gut gemeint, macht es aber nicht ganz einfach, sich das Album mehrmals hintereinander zu Gemüte zu führen. Drei bis vier der wenigen nur knapp überdurchschnittlichen Songs müssten raus und schon könnte man von einer fast perfekten Scheibe sprechen. So eignet sich das Debüt aber vor allem dazu, häppchenweise genossen zu werden. Das allerdings dann auch in vollen Zügen.

Ashbury Heights zeigen mit "Three Cheers for the Newly Deads" auf beeindruckende Weise, wie Synthie-Pop klingen muss: sexy und glamourös. Die Songs prickeln wie Prosecco im Bauchnabel, Suchtfaktor garantiert. Wenn man bedenkt, dass dieser skandinavische Export gerade mal aus den Startlöchern gekommen ist, kann man für die Zukunft schonmal freudig die Hände reiben.


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