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Debauchery -  Continue To Kill     Artist:  Debauchery
    Album:  Continue To Kill
    Label:  AFM
    Release:  04.04.2008
   Medium:  Album
    Genre:  Deathmetal ausdrucken 
    Autor:  The Wendigo empfehlen/teilen 
 

Immer weitermachen lautet die Devise bei unseren Freunden von der Innereienentnahmefront. Und so ist es nicht lange her, dass "Back In Blood" über den geneigten Hörer ausgekippt wurde. Nun wird also mit dem Töten weitergemacht. Dabei haben Debauchery den Grad an Rock'n'Grind derb zurückgefahren. Das Album ist insbesondere tempomäßig viel mehr rockender Death Metal als deathiger Hard Rock wie der Vorgänger. Das mag einige Leute am Vorgänger gestört haben - auf "Continue To Kill" hat die Band die Mischung sehr viel besser hinbekommen. Es groovt zwar hier und da immer noch ohne Ende ("Hard Rockin'"), aber der große der Teil der Songs ist echtes, hartes Deathmetal-Geprügel der alten Schule.

Nun zu den Texten. Auf Englisch klingen viele Worte ja für deutsche Ohren sehr viel entkräfteter als auf deutsch. Um etwas die Richtung, die Debauchery da einschlagen, deutlich zu machen, kann man ja mal kurz ein paar Songtitel (die Texte lassen wir mal lieber...) übersetzen.

Während der Sänger auf "Back In Blood" noch der "Schlächter der Schlampen" war, ist er nun der "Fotzenmörder". Noch Fragen? 3 Promille dürften nicht ausreichen, um die an pubertäre Samenergüsse erinnernden Texte zu ertragen.

Auch gibt es wieder Coverversionen, so z.B. von "Metal On Metal", was sehr gut interpretiert wird. Dazu kommt allerdings auch ein Cover von Slayer's "Angel Of Death". Und hier scheiden sich die Geister aller derjenigen, die wenigstens ein kleines bisschen Intellekt, Weisheit und Einfühlungsvermögen zeigen können. Das textliche Herumpubertieren von Slayer war Anfang der 80er Jahre schon peinlich. Aber dass nun eine ausgewachsene Band noch dazu aus Deutschland die Textzeile "Auschwitz - the meaning of pain, the way that I want you to die" singen muss, erschließt sich wohl nur denjenigen Dumpfbirnen, die immer noch glauben, Musik hätte nichts mit den transportierten Texten zu tun.

Musikalisch - auch und gerade die "Angel Of Death"-Version - ist Debauchery ein großer Wurf gelungen, da stimmt alles. Es gibt ja genug Grindcore-Spaßcombos und Verrückte, die sich in perversen und dummen Texten suhlen. Jeder wie er meint. Aber dazu darf jeder eine Meinung haben - auch eine negative.


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Rezensionen:
- Rage Of The Bloodbeast
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- Caliban - Die Differenzierung zu Slayer
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