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Alev -  Alev     Artist:  Alev
    Album:  Alev
    Label:  Neo Bob-Me (Sony BMG)
    Release:  23.05.2008
   Medium:  Album
    Genre:  Alternative ausdrucken 
    Autor:  Deadwing empfehlen/teilen 
 

''Die is schon geil'' höre ich meinen besten Freund sagen, als vor uns Alexandra Janzen und die Kerle von Alev auf der Bühne stehen. Es ist das Unifest in Karlsruhe 2007. Während die Rythmusfraktion damit beschäftigt ist, möglichst cool zu posen, was ihnen exzellent gelingt, läuft, springt und lächelt sich die Frontfrau von rechts nach links, begeistert mit ihrer Ausstrahlung. Ein toller Auftritt der fünf Bayern mit sichtlich viel Spaß für Band und Publikum, mit dem sie vielen im Gedächtnis geblieben sind. Alev ist türkisch und bedeutet ''Flamme''. Doch so feurig eine Band live sein kann, so ernüchternd können auch deren Studioaufnahmen sein.

''Where Are You Now?'' eröffnet noch verhältnismäßig metallisch das selbstbetitelte Album. Doch schon im Refrain vermisst man Catchiness und Finesse, die den Hit ausmachen, der dazu taugt, ein Album zu beginnen. Das folgende ''Crawling Under'' möchte rauh und ungeschliffen sein, wirkt aber nur unterzuckert und lahmarschig. Fortan hört man powerballadesken Alternativerock, der hin und wieder mal versucht, ein uninteressantes Riff an den Mann zu bringen. Auch die Laut-leise-Spielereien bauen da keine Spannung mehr auf, dafür sind sie dramaturgisch zu vorhersehbar und lieblos gestrickt. Man hat den Eindruck, Alev hatten gar keine Lust, das Album zu machen. Sicherlich ist das ein Trugschluss und die Band hatte echt viel Spaß bei den Aufnahmen. Sind ja auf der Bühne sehr lustige Menschen. Aber es hört sich halt einfach nicht so an.

Alexandra Janzen kämpft sich tapfer durch die zähen Songs. Mit dem gewissen Etwas einer Alanis Morissette und dem unverhohlenen Seufzen einer Heather Thompson (Tapping The Vein) vermag zumindest sie es zeitweise, ein paar Akzente zu setzen. Und als das Album schon in Die Happy-Sümpfen abgesoffen und die Flamme bereits erloschen ist, versucht ''Institutionalized'' mit uninspirierter Geschwindigkeit noch etwas zu retten. Vergebens. Wenigstens der ''Cause And Effect Remix 2007'', der sich als Bonustrack anschließt, kann noch was reißen. Dank verzerrender Elektronik und ordentlich Wumms, macht er effektreich auf das Vorgängeralbum ''We Live In Paradise'' aufmerksam. Und das sehr wohl zu recht. Das kann man dann auch kaufen.


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