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Amberian Dawn -  River Of Tuoni     Artist:  Amberian Dawn
    Album:  River Of Tuoni
    Label:  Ascendance Records
    Release:  16.06.2008
   Medium:  Album
    Genre:  Gothicmetal ausdrucken 
    Autor:  Raivotar empfehlen/teilen 
 

So langsam fällt sicher auch dem eifrigsten Verfechter des Heavenly-Voices-Gothic-Metal kein Grund mehr ein, warum nach dem 99. nun auch der 100. Nightwish-Klon eine Platte herausbringen sollte. Amberian Dawn interessiert das jedoch herzlich wenig. Ohne den geringsten Mut zur Innovation schmeißen die fünf Jungs und Sängerin Heidi Parviainen mit "River Of Tuoni" eine Platte auf den Markt, die in seichter Eingängigkeit den großen Vorbildern hinterher hechelt.

Mit anderen Worten: hier gibt es das Übliche, nur schlechter. Pseudo-symphonische Keyboards untermalen grottenlangweilige Alibi-Riffs, während Heidi ihre pathosschwangeren Zeilen ins Mikro trällert und dabei mit zunehmender Tonhöhe immer mehr an Stimmvolumen verliert. Die gleichförmigen Rhythmen galoppieren frohlockend auf direktem Weg in den Einheitsbrei und zelebrieren vom ersten Song an einen musikalischen Untergang auf Raten. Ideen sind hier absolute Mangelware, was auch erklären dürfte, warum kaum ein Stück die Vier-Minuten-Marke erreicht und nach knapp 36 Minuten schon Schluss ist. Macht aber nix, denn alles darüber hinaus wäre reine Zeitverschwendung für den Hörer. Mal ehrlich, wer soll sich so etwas Ausgelutschtes anhören? Selbst Leuten, die sich mit Ach und Krach noch dazu durchringen können, Platten von nicht minder durchschnittlichen Acts wie Atargatis oder Mandrake zu kaufen, dürfte mit jeder weiteren Band, die haargenauso klingt, die Lust auf dieses Genre zunehmend vergehen. Traut euch doch mal was, verdammt nochmal!

So unnötig wie das Schwert in Heidis Händen auf dem Promofoto ist letztendlich das gesamte Album. Zwar schaffen es gegen Ende mit "Passing Bells" und "Sunrise" zumindest zwei Stücke, positive Akzente zu setzen und einen Hauch überzeugenden Bombast zu etablieren, aber alles in allem braucht "River Of Tuoni" nun wirklich keine Sau. "Die Zielgruppe wird begeistert sein", heißt es im beiliegenden Labelinfo, und genau das darf stark bezweifelt werden.


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