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Alkaline Trio -  Agony & Irony     Artist:  Alkaline Trio
    Album:  Agony & Irony
    Label:  Epic / Universal / Cooperative
    Release:  02.07.2008
   Medium:  Album
    Genre:  Punk ausdrucken 
    Autor:  Lyord empfehlen/teilen 
 

Alkaline Trio stehen seit ihrem ersten Album von 1999 für zwölf Jahre melodischen Punk verbunden mit nihilistischen Texten. Für eine Musik, die besser ist als die restlichen Poppunkbands aus dem TV und für drei Mitglieder, denen der richtige TV-Scharm fehlt. Nun wechseln Alkaline Trio auf das Major- und Tochterlabel von Sony "Epic Records". Plötzlich wird vom derzeit größten TV-Musiksender das erste Musikvideo produziert und die Band wird in einem Atemzug mit Fall Out Boy und Panic! At The Disco erwähnt. Kein Wunder, denn Alkaline Trio wussten schon immer mit welcher Melodie sie dem Hörer einen Ohrwurm verpassen konnten. Wen verwundert es da noch, dass die Band den nächsten Schritt auf "Agony & Irony" wagt und ihre Musik noch eingängiger und tanzbarer machen. Elektronische Hintergrundmusik, das mehrfache Wiederholen einzelner Zeilen in den Refrains, und diverse "Oh oh ohs" und "La la las" streifen immer wieder eine der beiden oben erwähnten Popbands.

Wie auf dem Vorgängeralben teilen sich Matt Skiba und Daniel Andriano den Gesang auf "Agony & Irony". Dabei schlägt Skibas Stimme die hören und Andrianos die tiefen Töne an und führen so wie immer zu abwechslungsreichen Songs. Das allgemeine Thema von beiden ist wieder das Leben mit seiner nihilistischen Schattenseite. Dabei liegt der Fokus der Texte auf dem bittersüßen Humor der alltäglichen Langenweile und das Spiel mit dem Alkohol und der Liebe. So reicht zum Beispiel eine kurze Zeile vom Refrain des Songs "Love Love, Kiss Kiss", um die Absurdität des Thema Liebe auf den Punkt zu bringen: "Love, Love, Kiss, Kiss, blah blah blah. You're making me sick, I wish you'd just stop showing off. For the rest of us that no one wants to love. It's hard enough trying to drink another Winter all alone."

Alkaline Trio werden mit "Agony & Irony" ein neues Kapitel ihrer Musikgeschichte aufschlagen, aber gleichzeitig mit ihrem schwarzen Humor ein dunkles Gegenstück zum Rest der pinken Poppunkwelt aus dem Fernsehen bieten. Bleibt zu hoffen, dass der großer kommerzielle Erfolg, welcher in Europa nicht ausbleiben wird, den drei Musiker nicht zu Kopf steigt und sich besonders Matt Skipper weiter hin zu seinen politischen Wurzeln bekennt und die Öffentlichkeit mit seiner politisch motivierten vegetarischen Lebensweise, seiner Mitgliedschaft in der "Church of Satan" und anderen Lebensweisheiten konfrontiert.


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