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Auto-Auto -  Celeste     Artist:  Auto-Auto
    Album:  Celeste
    Label:  Out Of Line
    Release:  24.10.2008
   Medium:  Album
    Genre:  Elektro-Pop ausdrucken 
    Autor:  Raivotar empfehlen/teilen 
 

Was Elektro-Pop und Synthie-Pop angeht, so ist Schweden derzeit wieder ziemlich stark im Kommen. Nachdem es bereits die Ashbury Heights geschafft haben, sich mit einem Album und einer EP einen Platz an der Spitze zu sichern, stürmt nun ein weiteres Newcomer-Duo aus dem ABBA-Land nach vorn. Johan Hellqvist und Erik Frankel veröffentlichen mit "Celeste" ihr Debüt bei Out Of Line, die ja bekanntlich ein ziemlich gutes Händchen für vielversprechende Acts haben.

So auch dieses Mal, denn "Celeste" bringt kräftig frischen Wind mit. Im Gegensatz zu den Ashbury Heights lässt man die 80er-Jahre-Anleihen jedoch daheim und konzentriert sich auf einen modernen Sound. Clubtauglich und trotzdem nicht zu eintönig servieren Auto-Auto dem Hörer 13 gelungene Stücke auf dem Silbertablett, so dass man gar nicht anders kann, als beherzt zuzugreifen und sich das Ganze auf der Zunge zergehen zu lassen. Delikate Melodien, würzige Rhythmen und eine schmackhafte Stimme, die gelegentlich ein wenig an IAMX erinnert, führen "Celeste" auf die Erfolgsspur. Daran hat aber auch Chefkoch John Fryer (Depeche Mode, Nine Inch Nails) einen großen Anteil, denn der hat der Scheibe einen glasklaren, messerscharfen, und dennoch angenehm warmen Sound verpasst. Ohrwurmpotential besitzen hier fast alle Stücke, wobei jedoch vor allem das eingängige "Shadowlands" und das minimalistische "Empire Home" richtig große Nummern sind. Darüber hinaus beweisen Auto-Auto, dass ihnen Konventionen oder Genreschubladen völlig wurscht sind, indem sie bei "Lazer Beam" beispielsweise mit Sprechgesang arbeiten, was überraschenderweise hervorragend funktioniert.

Mit diesem Debüt im Gepäck werden sich die beiden Schweden ziemlich schnell einen Namen machen. "Celeste" ist wunderschön kurzweilig, dynamisch und einfallsreich. So muss elektronische Musik anno 2008 klingen!


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