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The Who -  At Kilburn 1977     Artist:  The Who
    Album:  At Kilburn 1977
    Label:  Sony / BMG
    Release:  14.11.2008
   Medium:  DVD/Blu-Ray
    Genre:  Classic-Rock ausdrucken 
    Autor:  Philip empfehlen/teilen 
 

Kaum zu glauben, dass es 31 Jahre dauerte, bis die Show aus dem Gaumont State Theatre nun das Licht der Welt erblickt. Der Auftritt vom 15. Dezember 1977 ist schon legendär. Weil Ausschnitte daraus für den Dokumentarfilm "The Kids Are Alright" verwendet werden sollten, wurde der ganze Gig, damals unüblich für Konzerte, mit mehreren Kameras auf 35mm gefilmt. Tragischerweise war es auch der vorletzte Auftritt von Schlagzeuger Keith Moon, der im September 1978 verstarb.

Die Setlist lässt für Freunde von "Greatest Hits"-Sets keine Wünsche offen. "Substitute" und das unvermeidliche "My Generation" fand ich zwar (trotz der Bedeutung des letzteren) schon immer etwas langweilig, aber "Behind Blue Eyes", "Who Are You" (mit exzessivem Jamming) und das Cover "Shakin' All Over" sind schlechtweg genial. Nicht zu vergessen die grandiosen Klassiker, namentlich das überdimensionale "Pinball Wizard", das monumentale "Baba O' Riley" und das phänomenale "Won't Get Fooled Again". Wer konnte 1977 ahnen, dass drei Nummern aus dem Set später zu Titelsongs einer amerikanischen Krimiserie und ihrer Spin-Offs (CSI und Co.) würden?

Bei seinem tragischerweise vorletzten Auftritt zeigt "Moon the Loon" noch mal seinen ganzen "Showmanship". (Doch warum nur trug er diese fiese, pinke Glitzerjacke mit Silbersternen?) Roger Daltrey erlebt man als fantastischen Frontmann im zu knappen T-Shirt, der die Mimik und die großen Gesten des Rock'n'Roll in vollen Zügen lebt. Besonders bei Songs wie "Won't Get Fooled Again" ist das grandios anzusehen. Nebenbei springt die Nase Pete Townshend durch seine Solos, während John Entwhistle wie üblich scheinbar gelangweilt rumsteht und es dabei am Bass krachen lässt. Dieser smarte Hardrock hat Generationen beeinflusst.

Nicht weniger interessant, aber qualitativ nicht so ein Genuss, ist der Auftritt aus dem Londoner Coliseum von 1969 vor begeisterten Mod-Jüngern. Dort wurde allerdings mit Kameras gefilmt, die immer nur 12 Minuten Band hatten, d.h. zwischendurch lief meistens nur eine Kamera, während die anderen mit neuem Film beladen wurden. Manche Songs fehlen deshalb. Die Beleuchtung war auch nicht dafür ausgerichtet, dass gefilmt wurde. Doch das beste wurde rausgeholt. Wiederum als Bonus kann man sich die erste komplette Performance von "Tommy" (sechs Monate nach Veröffentlichung) mit allen 19 Titeln anschauen, die sorgfältig und ohne Verfälschung bearbeitet wurde.

1969 oder 1977, das spielt keine Rolle. Man erlebt The Who gleichermaßen als perfekte Entertainer wie als intelligente Rockstars. Das Kronjuwel ist natürlich titelgebend. Der Rest ist ein gigantischer Bonus.


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