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Opeth -  Blackwater Park - Legacy Edition     Artist:  Opeth
    Album:  Blackwater Park - Legacy Edition
    Label:  Sony Music
    Release:  26.03.2010
   Medium:  Album
    Genre:  Progressive Metal ausdrucken 
    Autor:  Antal empfehlen/teilen 
 

Es war 'Blackwater Park', das 2001 Opeth aus der Obskurität des Metal-Undergrounds auf eine größere Bühne hob. Der große kommerzielle Erfolg mit ausverkauften Hallen und Top 40-Chartplatzierungen in aller Welt kam zwar erst vier Jahre später (und recht plötzlich) mit 'Ghost Reveries' - doch 'Blackwater Park' ist dennoch so etwas wie der Wendepunkt in der Karriere von Opeth. Das Album, das letztlich den Weg vorgab und der Band eine Stellung einbrachte, die sie in den folgenden Jahren mit Alben wie 'Damnation' oder zuletzt 'Watershed' auf grandiose Weise ausbauen konnte.

Nicht zu vergessen ist, dass 'Blackwater Park' auch noch für eine andere Band eine wichtige Stellung einnimmt. Denn dieses Werk markierte auch den Beginn der langjährigen Zusammenarbeit von Opeth mit Porcupine Tree-Mastermind Steven Wilson. Eine Kollaboration, von der beide Seiten profitierten. Wilson produzierte nicht nur, sondern trug auch Gesang, Gitarre und Piano zum Album bei. Mit seinem feinen Gespür für Melodien und seinen Produktions-Skills half er Opeth dabei, den nächsten kreativen Schritt zu gehen. Andersherum lernte aber auch Steven Wilson von Opeth die Vorzüge metallischer Ausbrüche schätzen, was er in der Folge verstärkt in den Sound von Porcupine Tree einbinden sollte. Eine gegenseitige Befruchtung zweier genialer Bands, von der letztlich der Fan am meisten profitiert.

Sony Music legt 'Blackwater Park' jetzt noch einmal neu auf. Die sogenannte 'Legacy Edition' kommt im hochwertigen Digipak mit überarbeitetem und erweitertem Artwork, einer Live-Version von 'The Leper Affinity' als Bonustrack, drei Seiten Liner Notes von Mikael Åkerfeldt zur Entstehung des Albums sowie einer Bonus-DVD mit einem 35-minütigen Making Of. Dieses ist zwar visuell nicht allzu berauschend und liegt auch nur in Schwedisch mit englischen Untertiteln vor. Aber Opeth im Studio auf die Finger zu schauen, ist für den geneigten Hörer immer interessant und als neckige Dreingabe eine schicke Sache.

Was aber Opeth-Fans am meisten interessieren wird, ist der auf der DVD enthaltene neue 5.0-Mix des Albums. Stereo-Anlagen-Besitzer seien gewarnt: Auf nur zwei Kanäle runtergebrochen klingt der Mix zwangsläufig etwas eigenartig; da bleibt nur der Griff zur CD. Gibt man sich die DVD aber auf einer entsprechenden Anlage, wird der Kaufzwang der Neuauflage für Opeth-Diehard-Fans deutlich. Mikael Åkerfeldt selber meint, dass das Album für ihn plötzlich wie eine neue Scheibe klang und er hat recht. Denn es wird offensichtlich (gerade für jemanden, der beim 2.0-Original jede Note mit Vornamen kennt), dass zwei Kanäle einfach nicht ausreichen, um die vielen Ebenen des Opeth-Sounds adäquat wiederzugeben. Auf fünf Kanälen hört man plötzlich Details in den Songs, die einem bislang verborgen geblieben sind - eine Gitarrenharmonie hier, eine Basslinie da, ein Drumpattern dort, welches im urspünglichen Mix unterging.

Die 'Legacy Edition' ist somit eines der sinnvolleren Re-Releases. Wer 'Blackwater Park' bislang noch nicht sein eigen nennen sollte (Frevel!), der hat nun eine ultimative Version vorliegen, die einfach ein Muss für Fans des anspruchsvollen, progressiven Metals ist. Und langjährige Fans mit einer Surround-Anlage haben die Möglichkeit, eines ihrer Lieblingsalben noch einmal neu kennenzulernen. Fast so als könnte man den aufregenden Prozess des Verliebens in seine(n) jetzige(n) Partner(in) noch einmal von vorn durchleben. Verlockend.


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