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ArthemesiA -  a.O.a.     Artist:  ArthemesiA
    Album:  a.O.a.
    Label:  Spikefarm
    Release:  06.03.2009
   Medium:  Album
    Genre:  Blackmetal ausdrucken 
    Autor:  Antal empfehlen/teilen 
 

Wer hätte gedacht, dass ArthemesiA geschlagene acht(!) Jahre nach ihrem Debüt 'Devs - Iratvs' nun doch noch ihre zweite Langrille vorlegen? Jetzt kommen die Finnen - bei denen es personelle Verbindungen zu so unterschiedlichen Bands wie Moonsorrow, Ensiferum und Lordi gibt - mit 'a.O.a.' um die Ecke. Der etwas kryptisch anmutende Albumtitel ist schnell erklärt: dem Ende der Welt wohnt auch ein neuer Anfang inne - von Alpha bis Omega (dem letzten Buchstaben im griechischen Alphabet) geht es zurück bis Alpha - der ewige Kreislauf von Werden und Vergehen.

Die dem inhaltlichen Konzept entsprechende recht anspruchsvolle Musik (Sauf- und Rauflieder wie bei Ensiferum gibt es hier nicht zu hören) kann man irgendwo zwischen Moonsorrow und Falkenbach ansiedeln, womit auch gleich die Klientel dieses Albums erfasst sind. Denn wer auf atmosphärischen, epischen Pagan Metal steht und auf eine Mischung aus (gemäßigtem) Black Metal sowie Folk- und Ambient-Einschüben abfährt, muss 'a.O.a.' antesten.

Dabei ist durchaus Geduld gefragt. Denn ArthemesiA überfahren den Hörer nicht mit dem Metal-Traktor, sondern zeigen ganz im Gegenteil einen besonderen Mut zur Stille. So dauert es am Anfang ganze sechs, jedoch nicht langweilige Minuten bis sich zum ersten Mal verzerrte Gitarren Bahn schlagen. Und auch dies tun sie mit produktionstechnischer Zurückhaltung. ArthemesiA hauen nicht auf die Fresse, sondern streicheln die Sinne. Black Metal zum Entspannen, sozusagen, das aber mit Niveau und sogartiger Wirkung. Ein guter Anspieltipp ist das mit Chören Falkenback-Atmosphäre verbreitende 13-Minuten-Epos 'Patheme'. Geschickt wie die Finnen hier rhythmische Monotonie als Stilmittel verwenden und verschiedene Klänge übereinander schichten. Beim abschließenden 'Liber Omega' kommt auch ein Saxophon zum Einsatz, wobei dieses Instrument so langsam seinen festen Platz im progressiven Black Metal zu finden scheint - Sear Bliss und Satyricon haben sich ja auch bereits den Holzbläsern bedient.

Wer seinen Black Metal klirrend kalt und seinen Folk Metal bierselig-schunklig bevorzugt, ist bei 'a.O.a.' an der falschen Adresse. Wer jedoch Bands wie Moonsorrow, Falkenbach, alte Ulver, Agalloch, Vintersorg und Borknagar mag, sollte ArthemesiA nicht ignorieren.


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