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Ajattara -  Noitumaa     Artist:  Ajattara
    Album:  Noitumaa
    Label:  Spinefarm / Soulfood Music
    Release:  29.05.2009
   Medium:  Album
    Genre:  Metal ausdrucken 
    Autor:  tasso empfehlen/teilen 
 

Manchmal zahlt es sich aus, wenn man den Promozettel liest:
'Ich musste dem Gestank des Lebens entfliehen um den Wohlgeruch des Todes zu finden und die Gewissheit zu erlangen, dass wir wie Pilze wachsen, wie Ameisen Leben, brüten und sterben wie Ratten und noch immer nicht das Bewusstsein erlangen um die Tatsache zu akzeptieren, dass wir nichts weiter sind als Tiere unter all den anderen Arten.'
Ajattara war schon immer der Klang eines primitiven Albtraums. Bekannt als der Sänger einer der größten finnischen Bands aller Zeiten Amorphis, hatte Pasi Koskinen den Drang in Richtung härterer und dunklerer Musik zu steuern.


Besser kann eine Einleitung für die Musik von Ajattara nicht sein. Sie sagt so viel über das aktuelle Album aus - und doch weiß man garnichts, wenn man derart vorbereitet zum ersten Mal mit der exotischen Klangwelt der Finnen kollidiert. Da glaubt man in der Szene mithalten zu können und dann kommt sowas um die Ecke. Im Verlauf des Albums wird die Musik akzeptabel. Größtenteils und insbesondere am Anfang ist sie aber absoluter Schund. Zu Beginn war mir nicht einmal klar ob das ein ernsthaftes Projekt ist, oder ob Pasi von Impaled Northern Moonforest inspiriert wurde. Auf jeden Fall wäre 'Noitumaa' in diesem Kontext nicht amüsant genug überspitzt. Hinzu ist es schon das sechste Album der Band. Deshalb gehe ich davon aus, dass es hier wirklich um Musik geht und nicht um die Verballhornung von Klischees.

Vielleicht hat hier jemand zu viele von den o.g. Pilze verspeist. Das wäre eine logische Erklärung für etwas, wo man besser mal vorher rein hört bevor man es kauft. Neutral beschreiben kann man die Platte nämlich nicht.
Hätte ich nur vorher schon den Wikipedia-Artikel gelesen! Der hätte dann auch wirklich etwas geklärt:
Häufig wird kritisiert, dass die Alben der Band relativ kurz sind und nicht durchgängig eine hohe Qualität erreichen.
Damit kann ich leben.


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Rezensionen:
- Äpäre
- Noitumaa

Kurzinfos: Amorphis

Homepage:
- Amorphis
- Amorphis - MySpace-Seite

Artikel:
- Amorphis - Live in Berlin
- Amorphis - Eine amorphe Schlafstörung, die die Sonne schluckt
- Amorphis - live in Berlin - alles wie früher, bloß viel besser
- Amorphis, Revulsed & Country: Daniels Alben des Jahres 2015

Rezensionen:
- Tuonela
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- Under The Red Cloud


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