whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin
Musikmagazin - Home whiskey-soda Musikmagazin
whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin
whiskey-soda Musikmagazin zur Startseite whiskey-soda Musikmagazin zur Story Seite whiskey-soda Musikmagazin zur Rezensionen Seite whiskey-soda Musikmagazin Livekonzerte und -Interviews whiskey-soda Musikmagazin Community und Forum whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin einfach mal suchen whiskey-soda Musikmagazin
News   
Reviews   
Stories   
Live (WS-TV)   
WS Präsentiert   
Forum   
Facebook   
 

      registrieren  

A Dirty Mind Is A Joy Forever
Dead
A Dirty Mind Is A Joy Forever
(Grindcore)

Virus
Pantaleon
Virus
(Progressive Metal)

The Second Brightest Star
Big Big Train
The Second Brightest Star
(Progressive Rock)

On We Sail
The Samurai Of Prog
On We Sail
(Progressive Rock)

The Mission
Styx
The Mission
(Classic-Rock)

From Here To Hell
Psychosomatic Cowboys
From Here To Hell
(Alternative Country)

Love Beach - 2017 Deluxe Remaster
Emerson, Lake & Palmer
Love Beach - 2017 Deluxe Remaster
(Progressive Rock)

Particles
Tangerine Dream
Particles
(Progressive Rock)

Poison The Parish
Seether
Poison The Parish
(Alternative)

We're All Alright!
Cheap Trick
We're All Alright!
(Rock)



Ahab -  The Divinity Of Oceans     Artist:  Ahab
    Album:  The Divinity Of Oceans
    Label:  Napalm Records
    Release:  08.08.2009
   Medium:  Album
    Genre:  Doommetal ausdrucken 
    Autor:  The Wendigo empfehlen/teilen 
 

Ahab. Verrückter Kapitän auf der Jagd nach dem weißen Wal, der ihm sein Bein abgenagt hat. Eine der legendärsten Figuren der Marineliteratur - und somit perfekter Namensgeber für das, was die Band fast unfreiwillig komisch als 'Nautic Doom Metal' bezeichnet.

Die deutsche Combo hat mit 'The Divinity Of Oceans' das vorerst letzte Kapitel beendet, das über 'The Oath' und 'The Call Of The Wretched Sea' zum nun dritten Teil einer Konzept-Trilogie führte. Zwei weniger bekannte, aber unter anderem von Herman Melville als Inspiration genutze Romane - 'In The Heart Of The Sea' von Nathaniel Philbrick sowie 'The Wreck Of The Whaleship Essex' von Owen Chase standen Pate für die äußerst düstere Geschichte um ein Walfängerschiff, das bei einer Waljagd sinkt und die überlebenden Seemänner bis an ihr Äußerstes treibt. Ebenso düster und tragisch, aber auch ebenso wettergegerbt und würdevoll wie die Protagonisten der Geschichte ist die Musik, die Ahab auf dem letzten Teil der Trilogie zelebrieren.

Doom - da fällt einem zunächst Musik von Bands wie Candlemass oder Black Sabbath ein. Nicht, dass Ahab diese großartigen Bands nicht zum Vorbild hätte, aber die Herangehensweise von Ahab ist doch erstaunlich anders und vor allem extrem eigenständig. Die sieben Stücke sind wieder allesamt mit gehöriger Überlänge ausgestattet, jeder einzelne ist träge und schleppend wie ein langsam wogendes Meer.

Und genauso tief, dunkel und unergründlich wie das Meer ist auch der Gesang (?) von Frontmann Daniel Droste, der gurgelt wie ein Ertrinkender. Wenn der Klabautermann singen würde - so würde er sich wohl anhören. Es gibt im gesamten Metalzirkus wohl kaum eine finsterere Stimme als die von Ahab. So tief und zäh, ja wirklich gruselig und finster ist kein anderer und Ahab würde man deshalb unter Millionen Bands immer heruashören. Dazu trägt aber nicht nur die grandiose Stimme bei, sondern auch das charakteristische Schwelgen der Gitarre in langgezogenen Tönen. Immerhin wird auf 'The Divinity Of Oceans' auch des öfteren der Gesang clean, was trotz der tragischen Geschichte einen Funken von Hoffnung versprüht.

Mit etwas Fantasie fühlt man förmlich das ein Grad kalte Wasser einer finsteren, mondlosen Nacht aus den Boxen fließen. Eine CD, die bei der momentanen widerlichen Sommerwetterlage eine Kälte versprüht, die Sehnsüchte erweckt. Meisterhaft düster.


  WS-Bewertung: 2+ User-Bewertung: 0 Deine Bewertung:
0 Kommentare vorhanden Anmelden und mitmachen!
 
Deine Kritik oder dein Kommentar zu
Ahab - The Divinity Of Oceans
Meinungsbox
Du bist eingelogged als Anonymous
hier deinen Eintrag abschicken


Kurzinfos: Ahab

Interesse?



Rezensionen:
- The Call Of The Wretched Sea
- The Divinity Of Oceans

Kurzinfos: Black Sabbath

Homepage:
- Black Sabbath
- Black Sabbath auf Facebook

Artikel:
- Roskilde 2005 - The Tears, Death From Above 1979, Black Sabbath

Rezensionen:
- Reunion
- The Black Sabbath Story - Vol. 1
- The Black Sabbath Story - Vol. 2
- Heaven And Hell (Deluxe Edition)
- Mob Rules (Deluxe Edition)
- Live Evil (Deluxe Edition)
- Dehumanizer (Deluxe Expanded Edtition)

Kurzinfos: Candlemass

Homepage:
- Offizielle Website

Rezensionen:
- Candlemass
- King Of The Grey Islands
- Death Magic Doom
- Psalms For The Dead


whiskey-soda RSS Feed

FACEBOOK

YOUTUBE

CD des Monats 06/17
Tankard - One Foot In The Grave

Tankard - One Foot In The Grave


alle Reviews hier



   
Seite/ Inhalt gefällt mir
whiskey-soda als Bookmark bei: Mr. Wong whiskey-soda als Bookmark bei: Webnews whiskey-soda als Bookmark bei: Facebook whiskey-soda als Bookmark bei: Icio whiskey-soda als Bookmark bei: Linkarena whiskey-soda als Bookmark bei: Favoriten whiskey-soda als Bookmark bei: BoniTrust whiskey-soda als Bookmark bei: Favit whiskey-soda als Bookmark bei: Linksilo whiskey-soda als Bookmark bei: Readster whiskey-soda als Bookmark bei: Folkd whiskey-soda als Bookmark bei: Yigg whiskey-soda als Bookmark bei: Digg whiskey-soda als Bookmark bei: Del.icio.us whiskey-soda als Bookmark bei: Reddit whiskey-soda als Bookmark bei: StumbleUpon whiskey-soda als Bookmark bei: Blinklist whiskey-soda als Bookmark bei: Technorati whiskey-soda als Bookmark bei: Newsvine Information

Home | News | Stories | Reviews | Live | Forum | Community | Impressum | B2B | Newsarchiv | Storyarchiv | Reviewarchiv | 1995-2017 © whiskey-soda.de