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Atlas Sound -  Logos     Artist:  Atlas Sound
    Album:  Logos
    Label:  4AD / Kranky
    Release:  30.10.2009
   Medium:  Album
    Genre:  Lo-Fi ausdrucken 
    Autor:  Uraniumstaub empfehlen/teilen 
 

Bradford Cox entfaltet sich mit Lichtgeschwindigkeit, seit 2007 veröffentlichte er drei Alben mit Deerhunter, zwei solo als Atlas Sound und daneben unzählige EPs, Singles und Stücke, die er cirka alle fünf Minuten in seinem hervorragenden Blog postet. Masse statt Klasse kann man ihm trotzdem nicht diagnostizieren, einer der talentiertesten Musiker seiner Generation zu sein, dagegen schon. Nach 'Logos' sogar mehr denn je.

Wobei der Umstand, dass der Künstler am Marfan Syndrom leidet - das Cover zeigt ihn als Teenager - scheinbar dazu geführt hat, dass Cox mehr noch als gesunde Menschen Musik als Medium, kommunikative Röhre begreift. Alles was er tut klingt, als ob es ganz tief aus seinem Inneren käme. Vergleicht man 'Logos' nun mit seinem 2008er Vorgänger 'Let The Blind Lead Those Who Can See But Cannot Feel', so könnte man grob gehört sagen, dass dieser sich in etwa zu ihm verhält wie das Deerhunter-Werk 'Cryptograms' zu seinem Nachfolger 'Microcastle'. Die mäandernden Ambient-Anteile treten in den Hintergrund und geben Raum für echte Songs. Songs mit seltsamen Geräuschen aber auch nüchtern nachvollziehbaren Strukturen. Dass es nicht ein einziges Instrumental-Stück gibt, passt ins Bild, die Gastauftitte von Noah Lennox (Animal Collective) und Laetitia Sadier (Stereolab) und der Umstand, dass die Platte in den traditionsreichen Abbey Road Studios gemastert wurde, ebenfalls.

All das sind allerdings nur Sahnehäubchen, denn Bradford Cox hält die Fäden selbstverständlich fest in der Hand und klingt weiterhin versponnen wie eh und je, während er seinen typischen Low-Fi-Dreampop transzendiert. Ein neuer Syd Barrett? Hoffentlich nicht, denn Cox sollte uns noch ein Weilchen erhalten bleiben. Alles andere wäre ein herber Verlust. Und das... ist ausnahmsweise mal keine Übertreibung. 'Logos' ist tatsächlich so gut und die perfekte Herbstplatte. Für 2009 aber auch für 2019. Wobei: Wer weiß, was der Mann bis dahin alles gemacht hat. Wann kommt eigentlich die nächste Deerhunter?


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- Syd Barrett – A Hard Day's Night
- Dinner Auf Uranos - Von Nocte Obducta, gewagten Open Airs und Syd Barrett


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