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2 Kommentare vorhanden |
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Selten solch ein
schlechtes Review
gelesen, von einem Autor,
der Anathema scheinbar
noch nie verstanden hat
und den alten Alben
nachtrauert. Welchen
eigentlich? Was ist denn
für ihn "älter"? Ich
persönlich kann klare
Analogien zu Eternity
wahrnehmen, auch wenn das
neue Werk natürlich etwas
poppiger klingt. Nach
mehrmaligen Hören verflog
bei mir jedoch die
Skepsis fast vollständig
und es blieb ein kleiner
Rest übrig. Ein bisschen
Wahrheit lässt sich beim
Review natürlich
erkennen, der Rest ist
aber stumpfe
Schwarzmalerei, mit
Vergleichen, die weit
hinken. A-ha? Placebo?
Ich empfehle, das Werk
noch ein paar mal zu
hören, bevor man das
Review erneut und diesmal
gut schreibt. |
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| von Akula (08.06 | 15:28) |
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Ich lasse prinzipiell
jeden seine Meinung und
mir ist es auch herzlich
egal wenn jemand Alben
schlecht kritisert die
ich mag aber mit der
Aussage: "Kein Wunder,
das die Band vier Jahre
keinen Plattenvertrag
hatte" disqualifiziert
sich der Autor dieser
Kritik selber, ich habe
echt selten so eine
unprofessionelle und
unqualifizierte Kritik
gelesen... |
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