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Atrocity -   After The Storm     Artist:  Atrocity
    Album:  After The Storm
    Label:  Napalm Records
    Release:  03.09.2010
   Medium:  Album
    Genre:  Metal ausdrucken 
    Autor:  The Wendigo empfehlen/teilen 
 

Ach herrje. Atrocity haben Yasmin wieder ausgebuddelt, die vor Jahren mal bei 'Calling the Rain' mitsingen durfte. Der Song avancierte zum Fanfavoriten, und bei all den Seitenprojekten der Band wurde natürlich auch der typische, ethnolastige Gesang von Yasmin in eine EP verwurstet.

Nun, Jahre später, nach einer prolligen Gothic Metal-Scheibe, 2 80er-Coverversionen-CD's, ein wenig Death Metal hier, etwas Elektro dort und einer längeren Schaffenspause bieten Atrocity feat. Yasmin nun ein vollständiges Album im Stile von 'Calling The Rain' an.

Natürlich hat sich das Qualitätslevel nach oben verschoben, alles ist ausgereifter, besser produziert. Es handelt sich auch mitnichten um einen reinen Ausflug in World Music. Einige der Songs klingen natürlich wie von Dead Can Dance abgeschrieben ('As The Sun Kissed the Sky', das fast dreist vom Gladiator-Soundtrack kopiert wirkende 'A New Arrival'), aber die Weltmusik und der Metal halten sich ungefähr 50:50 die Waage.

Aufgrund der zugegebenermaßen grandiosen Stimme von Yasmin mit ihrem orientalischen Flair, den vielen Percussions und der wirklich exzellenten Fähigkeit der Bandmitglieder an den Akustikgitarren ergibt sich trotz allen Gefühlen des Schon-mal-gehört-habens ein angenehmes, stimmiges, stellenweise wunderschönes Album.

Interessanterweise sind die Stücke, die mit etwas weniger Metalinstrumentierung auskommen weit besser als die Metal-Stücke. Alex Krull's deutscher Akzent kommt bei den ruhigen Passagen besonders zur Geltung. Das ist ja schon immer so und man kann ihm daraus auch keinen Strick drehen - nur manchmal, ganz manchmal, da wirken ruhige und wunderschöne Passagen plötzlich etwas albern aufgrund dieses Akzentes.

Das Album wäre wohl noch besser, wenn man auf den männlichen Gesang vollkommen verzichtet hätte und nur die wirklich begnadete Yasmin hätte machen lassen. Diese kann ohne Probleme mit ihrer sensationellen Stimme sowohl reine Akustiksomgs als auch Metaltracks allein tragen. Natürlich gibt es mit 'Black Mountain' auch einen überzeugenden, fast reinen Metalsong, allerdings ist das auch der Tatsache geschuldet, dass Krull hier grunzt und nicht singt.

Die Verschmelzung von Atrocity-typischem Metal und Ethno Folk ist besser gelungen als man es sich vorstellen konnte. Die meisten Stücke sind perfekte Symbiosen ohne dass eine der beiden Stile übergewichtig wirkt. Songwriterisch gut, ist dieses Release unglaublicher- und unvermuteterweise das beste Release von Atrocity seit 'Werk 80' vor 13 Jahren.

Wen das etwas klischeehafte Herangehen an die Ethnowelt nicht stört - ein kleines bißchen wirkt dieses Album so, wie sich wohl Klein-Metal-Fritzchen die große Ethnowelt vorstellt - der wird viel Spaß mit 'After the Storm' haben.


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Kurzinfos: Dead Can Dance

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