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Banquets -  Nothing Is Fucked Here     Artist:  Banquets
    Album:  Nothing Is Fucked Here
    Label:  Black Numbers/Coffeebreath and Heartache
    Release:  01.08.2010
   Medium:  Album
    Genre:  Punk Diesen Artikel ausdrucken 
    Autor:  Lyord Artikel per Mail versenden 
 

Sommerzeit - Poppunkzeit! Schon The Last, eine der ersten Bands des Subgenres, konnten mit Surf´n´Punk-Riffs via SST-Records sommerliche Gefühle vermitteln. Nach der Veröffentlichung der ersten Platte 'L.A. Explosion!' Anfang der achtziger Jahre gab es in Kalifornien einen Boom an Power-Pop-Bands, die ganz nebenbei den Grundstein für Skatepunk und Emo legten.

Da Musik fließend ist und jede Band aus einem eigenen Pott Einflüsse schöpft, stellt der melodische Punk von Banquets nichts neues dar. Melodische Gitarrenriffs, klarer Gesang, der auch mal harte Züge annehmen kann, viele 'Oh-Ohs', und eine Menge Shoutparts. Zudem scheinen die Texte persönlicher Natur zu sein, geraten aber selten in die politische Sphäre, was verständlich ist, denn gute Laune und ernsthafte Themen scheinen nicht zusammen zu passen.

Die Songs bleiben hängen und passen sich an die warme Jahreszeit an, in der jeglicher Trouble von der Sonne ausgeblendet wird, der See zum Baden einlädt und fast jede Nacht zum Tag gemacht wird. 'Nothing Is Fucked Here' bietet dafür den passenden Soundtrack. Jedoch wird diese Zeit demnächst vorbei sein und damit werden auch Banquets Hymnen fürs erste vergehen.


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