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Avenged Sevenfold -  Nightmare     Artist:  Avenged Sevenfold
    Album:  Nightmare
    Label:  Roadrunner
    Release:  27.08.2010
   Medium:  Album
    Genre:  Metal ausdrucken 
    Autor:  Ingo empfehlen/teilen 
 

Hinter dem neuen Werk 'Nightmare' von Avenged Sevenfold steckt eine tragische Geschichte, die aber auch Hoffnung gibt. Drummer Jimmy Sullivan starb Ende Dezember letzten Jahres, als die Band mitten in den Arbeiten zum neuen Album steckte. Dream Theater-Schlagwerker Mike Portnoy übernahm das Erbe und vollendete so mit den Kollegen das Konzeptalbum, das eine Reise durch Wahnsinn, Verzweiflung und den Tod antritt und so dem Verstorbenen ein würdiges Erinnerungsdokument hinterlässt, denn 'Nightmare' ist ein spannender Bogenschlag der Geschichte der Band.

So beginnen die Kalifornier mit dem Titeltrack, der nach ruhigem Intro aus allen Rohren feuert und typische zweistimmige Gitarrenläufe und Gitarrenurgewalten zur Schau stellt. 'Welcome To The Family' legt ordentlich nach und hält den Härtepegel weiter oben. 'Danger Line' beginnt mit einer Art Marsch und beschließt diesen Song auch wieder damit, witzig ist die gepfiffene Melodie im Outro. 'Buried Alive' zieht die ganz große Gefühlskarte: Mit Streichern und vielen ruhigen Parts trägt hier die Band ganz dick auf, was aber nicht sauer aufstößt.

Ein Track mit dem Titel 'Natural Born Killer' ist natürlich keine Ballade, hier kreist der Hammer bis es qualmt - fett. Der totale Kontrast ist dagegen 'So Far Away', eine gefühlvolle Ballade, wie man sie schon vom 2005er Album 'City Of Evil' kennt und liebt. Danach folgt wieder das Kontrastprogramm: 'God Hates Us All' schreddert alles weg, was nicht bei drei auf dem Baum ist.

'Fiction' kommt ganz ohne Gitarren aus, die Ballade besitzt eine ergreifende Melodie und blendet immer wieder den verstorbenen Drummer mit kurzen Passagen an den Vocals ein. Gänsehaut!

Abwechslung gibt es zuhauf auf 'Nightmare', speziell die Wechsel von Balladen und Krachern wirken wie eine Achterbahnfahrt. Das mit diesem Album dem verstorbenen Bandkollegen noch ein Denkmal gesetzt wurde, rundet diesen positiven Auftritt der Band perfekt ab.


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