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Volbeat -  Beyond Hell/Above Heaven     Artist:  Volbeat
    Album:  Beyond Hell/Above Heaven
    Label:  Universal
    Release:  10.09.2010
   Medium:  Album
    Genre:  Metal ausdrucken 
    Autor:  The Wendigo empfehlen/teilen 
 

Die Geschichte vom Schuster und den Leisten kennt wohl jeder. Auch Volbeat. Dementsprechend halten sich die Dänen auch daran. Dumme Sprüche, die passend wären, fallen einem sicher genug ein - 'Never change a winning style' ist einer davon.

Also ist auch auf dem neuen Volbeat-Album nicht mehr, aber auch - und das ist sehr wichtig - nicht weniger Qualität zu finden, als das auf den Vorgängern der Fall war - obwohl sich Volbeat Mühe geben, sich hier und dort neu zu erfinden. Kaum eine Band vermag es, ihren selbstgesetzten hohen Standard so famos zu halten wie Volbeat. Und da ihre Mischung aus Hardrock, Elvis, Country und Metal immer noch nahezu einzigartig ist, kann und darf es auch keinen Grund geben, etwas an der Ausrichtung der Band zu verändern.

'Beyond Hell/Above Heaven' gibt dem Hörer das, was er von Volbeat erwartet: knallharten 60s Rock im Metalgewand. Zu den eh schon immer ziemlich coolen Riffs gesellt sich auf dem neuen Album noch ein etwas verbessertes Songwriting; manche der Stücke überschreiten die Volbeat-übliche maximale 3:30-Länge um Einiges. Die zusätzliche Spielzeit wird aber nicht durch immer gleiche Wiederholungen gefüllt, sondern mit ein paar belebenden Tonartenwechseln und Breaks.

'Heaven Nor Hell' ist mit seinem Mundharmonika das Rockhighlight der Scheibe. Es wird zitiert, so oft es nur geht, hier mal Metallica (das fantastische 'Who They Are'), dort mal The White Stripes, Black Sabbath und diverse Größen der 1960er ohnehin.

Volbeat wirken etwas weniger kindlich verspielt als noch auf 'Guitar Gangsters & Cadillac Blood' sondern erwachsener. Die Stücke grooven noch immer, wirken aber nicht mehr ganz so simpel und infantil wie es zu Anfang der Karriere hier und da der Fall war. Mal abgesehen von der urtypischen Produktion und der mehr als unverwechselbar näselnden Stimme gibt es einige Tracks auf 'Beyond Hell/Above Heaven', die nicht in das übliche Beuteschema von Volbeat passen - und das lockert das Album auf und macht es weitaus hochwertiger, als eine reine Kopie des Vorgängers gewesen wäre.

Diverse Songs sind einfach nur so großartige Rocksongs, die ohne das zweifelhafte Zwängen in die selbstkreierte Schublade auskommen. Manche Leute, die die älteren Songs als maniriert, übertrieben und zu gewollt empfunden haben, könnten sich mit den neuen Songs anfreunden. Alte Fans dagegen werden sich über ein ausgesprochen gelungenes Album freuen, das zeigt, dass Volbeat die Kurve kriegen werden und nicht als Running Wild des Elvis-Metal in die Geschichte eingehen werden.

Einziger Kritikpunkt ist die Reihenfolge der Songs auf dem Album. Die ersten vier oder fünf Songs sind nämlich mit Abstand die besten, gen Mitte des Albums scheinen einige Songs doch ein gewisses Füllmaterialpotential zu verbreiten, auch wenn mit 'Evelyn' auch noch ein mit Grunts verschönertes Highlight am Ende zu finden ist. Aber bei einem insgesamt so überzeugenden Auftritt ist das nur eine nebensächliche Kleinigkeit!


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