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Norma Jean -  Meridional     Artist:  Norma Jean
    Album:  Meridional
    Label:  Razor & Tie
    Release:  30.07.2010
   Medium:  Album
    Genre:  Metalcore ausdrucken 
    Autor:  Christoph empfehlen/teilen 
 

Auch wenn das 2008 erschienene 'The Anti Mother' mit Sludge und Post-Metal-Experimenten Fans und Kritker in zwei Lager spaltete, so hat es doch den Weg für das fünfte Studioalbum der vier Jungs aus Geogie geebnet. Man nehme die Wut und Aggression von 'O God, The Aftermath', die Melodien von 'Redeemer' und das experimentelle von 'The Anti Mother' und man erhält 'Meridional', das wohl progessivste, aber zugleich dichteste Album von Norma Jean.

'Leaderless And Self Enlisted', die erste Single, legt auch gleich mit einem Schlag los und gibt einen guten Überblick über die Elemente, mit denen man auf 'Meridional' zu rechnen hat. Noisige Gitarren, ein melodischen Chorus gemischt mit kantigen Breakdowns und purer Agression. Mit 'The Anthem Of The Angry Brides' schlägt die Band den alten Norma Jean-Sound ein mit atonalen Gitarrenriffs, Beatdown-Passagen und intensiven Vocals, welche alte und neue Fans der Band begeistern werden. Energie liegt in der Luft und an jeder Ecke findet man Variationen und frische Ideen. Norma Jean halten sich nicht bei einem Sound auf, sondern sie springen von einem Riff zum anderen, von Screams zu melodischen Gesang und wieder zurück. So schaffen sie es nie, wie typischer Metal/Mathcore zu klingen und machen es dem Hörer dadurch nicht leicht reinzukommen. Norma Jean fordern zu jeder Sekunde Aufmerksamkeit. Auch bei 'Bastardizer' gibt es keine Erholung, denn hier folgt ein Breakdown auf den anderen, nur um bei 'A Media Friendly Turn For The Worse' wieder die Melodie herrschen zu lassen und einen Ohwurm loszulassen.

Neben dem schon fast rockig wirkenden 'High Noise Low Output' ist 'A Media Friendly Turn For The Worse' ein perfektes Beispiel dafür, wie die Band es schafft, Technik und Komplexität mit genug Melodie zu versehen und damit unverbraucht und immer auf der Höhe der Zeit zu klingen. Das atmosphärische 'Deathbed Atheist' bringt Sludge-Elemente hinzu, drosselt das Tempo und bringt Klarheit in den Sound. Erst bei 'Septentrional', dem ersten von drei Interludes, darf man das erste Mal durchatmen. Der Sound der Band wirkt auf 'Meridional' gereifter und die Intensität und Power früherer Tage ist immernoch erhalten geblieben, verpackt in Melodien und dem unvergleichen Gesang von Cory Brandan Putman, der von melodischen Gesang über Screams bis hin zu gesprochenen Vocals alles beherrscht und ohne Probleme zwischen den Stilen hin- und herwechseln kann.

Die Band kündigte im Vorfeld an, wieder zurück zu ihren Wurzeln zu gehen, doch wer auf ein zweites 'O God, The Aftermath' gehofft hat, wird vor allem bei der zweiten Hälfte von 'Meridional' schwer zu schlucken haben, denn hier regieren Melodie und cleaner Gesang. Norma Jean schaffen es jedoch auf ihrem neuesten Werk, alle ihre Stile perfekt zu kombinieren und unter einen Hut zu bekommen, so dass auch alte Fans ein Ohr riskieren sollten. Denn auch wenn es das vielleicht eingängigste Werk der Band ist, so sind Norma Jean immer noch roh, aggressiv und besitzen diesen chaotischen Sound, den die Fans zu lieben gelernt haben.


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