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Amorphis -  Magic & Mayhem - Tales From The Early Years     Artist:  Amorphis
    Album:  Magic & Mayhem - Tales From The Early Years
    Label:  Nuclear Blast
    Release:  17.09.2010
   Medium:  Album
    Genre:  Metal ausdrucken 
    Autor:  The Wendigo empfehlen/teilen 
 

Amorphis sind nun auch schon 20 Jahre im Geschäft, und wie viele andere Combos meinen auch sie, dass man ein solches Jubiläum gebührend feiern sollte. Jeder denkt sich ja etwas aus, auch Amorphis machen da keine Ausnahme. Keine dumme Remix-CD, keine Best of (oder doch...?), keine verschollenen Songs, die aus gutem Grund bisher nicht auf CD gebannt wurden. Es wurde kein Orchester bemüht und keine Coverversionen gemacht.

Oder doch? Denn Amorphis covern sich selbst. Die Jubiläums-CD enthält anstelle dessen nämlich 13 Stücke der frühen Bandgeschichte (aus den Alben bis einschließlich 'Elegy'), komplett neu aufgenommen. Das lohnt sich natürlich insbesondere aufgrund des Sängerwechsels vor einiger Zeit. So hat Sänger Tomi die Gelegenheit zu zeigen, dass er die alten Stücke genauso gut oder besser als sein Vorgänger drauf hat.

Die Idee ist natürlich sehr erfolgversprechend, da die alten Songs nunmal allesamt großartige Stücke sind. Allerdings ist das gleichermaßen Fluch und Segen. Denn Fans der Band werden die Klassiker der Band so sehr im Ohr haben und auch die schwammige Produktion der 'Tales From A 1000 Lakes' über 15 Jahre liebgewonnen haben, so dass neue Versionen nur verlieren können. 'Ja, das ist schon ganz gut... aber die alte Version war besser' dürfte der wohl meistgehörte Kommentar zu dieser CD werden, wenn man die Fans der alten Stunde fragt. Neu dazugekommene Fans werden sich mit dem Backkatalog der Band sowieso eingedeckt haben, wobei bei diesen Fans die 'schon seit Jahren so im Ohr'-Problematik wohl nicht so gewichtig ist.

Segen ist es, weil die alten Songs nun einmal grandiose Klassiker sind, die im neuen Soundgewand genauso gut ('Drowned Maid', 'Into Hiding') oder sogar besser ('Son Of The North', 'Vulgar Necrolatry', 'Magic & Mayhem', 'My Kantele', 'The Castaway') klingen und nur dezent umgebaut wurden. Lediglich bei einigen Songs ist die Originalversion erkennbar besser, möglicherweise liegt das aber wirklich daran, dass diese Stücke so dermaßen in ihrer Originalversion im Ohr feststecken, dass auch ein eigentlich besserer Klang inakzeptabel ist ('On Rich And Poor', 'Black Winter Day', 'Against Widows').

Alles in allem beweist dieses Album, dass Amorphis großartig waren und es immer noch sein können, wenn sie wollen. Und vor allem zeigt es, dass Amorphis als Death-Folk-Band einfach hundertmal genialer waren denn als psychedlische Kifferrocker.


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Amorphis - Magic & Mayhem - Tales From The Early Years
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- Amorphis - MySpace-Seite

Artikel:
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- Amorphis - live in Berlin - alles wie früher, bloß viel besser
- Amorphis, Revulsed & Country: Daniels Alben des Jahres 2015

Rezensionen:
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