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Architects -  The Here And Now     Artist:  Architects
    Album:  The Here And Now
    Label:  Century Media
    Release:  21.01.2011
   Medium:  Album
    Genre:  Hardcore ausdrucken 
    Autor:  Christoph empfehlen/teilen 
 

Architects, die fünf Post-Mathcore Spezialisten aus Brighton sind mit ihrem vor zwei Jahren veröffentlicht Album 'Hollow Crown' durch die Decke geschossen und bekamen weltweit die verdiente Aufmerksamkeit. Das Album war ein Hassbatzen par excellence und Songstrukturen und Eingängigkeit musste man förmlich suchen.

Doch im Jahr 2011 hat sich einiges getan: Mit ihrer neuen Platte 'The Here And Now' (die ein unglaublich detailiertes und und schönes Cover besitzt) machen sie einige Schritte nach vorn hin zu mehr Melodie und Eingängigkeit. Sie definieren sich neu und die zaghaften melodischen Ansätze früherer Alben sind nun Hauptbestandteil der Songs geworden.

Die erste Single 'Day In Day Out' eröffnet das Werk mit dem Architects-typischen Stil aus Mathcore, Hardcore und dieser Briese Punk, der vor allem bei den Songs 'Delete, Rewind' und 'The Blues' immer mal wieder durchblitzt. Doch schon beim zweiten Song 'Learn To Live' wird einem klar, dass hier vorrangig die Melodie regiert. Gerade Sänger Sam Carter merkt man das Selbstbewusstsein förmlich an, wenn er sich die Seele aus dem Leib schreit, nur um danach zu klarem Gesang zu wechseln, der jedoch nicht bei allen Parts vollends überzeugen kann.

Die Jungs lassen es diesmal mitunter sogar ruhiger angehen, wie bei 'An Open Letter To Myself', das anfangs mit ruhigen Gitarren und sanftem Gesang auf sich aufmerksam macht, nur um beim Refrain über den Hörer hereinzubrechen - Experiment gelungen und für mich ein Highlight der Platte. Auch 'Heartburn' zieht sanftere Seiten auf, wirkt dabei aber etwas zu beliebig und austauschbar.

Architects bewegen sich mit 'The Here And Now' weg vom verspielten Mathcore früherer Tage hin zu einer etwas gradlinigeren Post-Hardcore-Schiene und dürften damit einigen früheren Fans vor den Kopf stoßen. Sicher, die Architekten sind etwas austauschbarer geworden, aber ein Großteil der Songs zündet einfach und bleibt hängen. Nehmt euch Zeit und schaltet die Platte auf Repeat, bevor ihr voreilig Schlüsse zieht, denn Architects können auch 2011 überzeugen.


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Artikel:
- Architects - Die jungen Wilden
- Architects - Die Gitarren-Nerds auf Zack halten
- Architects - Die heimlichen Headliner der Show

Rezensionen:
- Ruin
- Hollow Crown
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- Lost Forever, Lost Together
- All Our Gods Have Abandoned Us


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