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Arch Enemy -  Khaos Legions     Artist:  Arch Enemy
    Album:  Khaos Legions
    Label:  Century Media
    Release:  27.05.2011
   Medium:  Album
    Genre:  Deathmetal ausdrucken 
    Autor:  Antal empfehlen/teilen 
 

Hätte Michael Schenker Death Metal gespielt, es hätte sicher sehr nach Arch Enemy geklungen. Auch 'Khaos Legions' - bereits Album Nummer Acht der schwedisch-deutschen Zusammenarbeit - zeigt die Amott-Brüder Michael (Carcass, Spiritual Beggars) und Christopher wieder in ihrem Element. 80er-Metal-Powerakkorde und 70er-Gitarrenleads bestimmen den Sound des Albums, der eigentlich nur aufgrund des aggressiven Gegrunzes von Angela Gossow und einiger Blastbeat-Eruptionen den Stempel Death Metal verdient.

Kein Wunder, dass Todesblei-Puristen mit Arch Enemy meist wenig anzufangen wissen. Doch für die Cannibal Corpse- oder Dismember-Klientel ist die Musik schon im Ansatz auch gar nicht gedacht. Für UFO- oder MSG-Fans aufgrund der immer noch harten Ausrichtung aber auch nicht. Zwischen den Stühlen sitzend, haben es Arch Enemy - 'Khaos Legions' unterstreicht das erneut - aber verdientermaßen zu einer der populärsten Metalbands der härteren Gangart geschafft. Denn das Gitarrenspiel der Gebrüder Amott ist unwiderstehlich, immer sehr melodisch, sehr harmonisch, dabei aber nie langweilig oder selbstverliebt.

'Khaos Legions' ist außerdem eine beeindruckende Ansammlung starker Metalsongs. Der Start mit 'Yesterday Is Dead Is Gone' ist dabei gar nicht mal so super geraten, irgendwie fehlt hier noch etwas die Dynamik und das Feuer. Das ändert sich mit hochmelodischen Tracks wie 'Bloodstained Cross' und 'No Gods, No Masters' oder tatsächlich etwas mehr nach Death Metal tönenden Brechern wie 'Through The Eyes Of A Raven' (wobei auch hier die harmonischen Gitarrenleads nicht fehlen dürfen) oder dem mit atonalen Elementen spielenden 'Cruelty Without Beauty' aber schnell.

Was gefällt und auch perfekt zum musikalischen Ansatz der Band passt, ist der transparente Mix, der zugunsten instrumentaler Entfaltung auf das Errichten einer undurchdringlichen wall of sound verzichtet. Das zeigt sich auch in den durchdachten Arrangements, bei denen bei doppelläufigen Leads auch schon mal auf eine zusätzliche Rhythmusgitarre verzichtet wird und stattdessen Bassist Sharlee D'Angelo zein Können aufblitzen lassen kann. Angela Gossow wiederum, die nicht gerade zu den aussdrucksstärksten und variabelsten Frontern im Death Metal gehört, macht auf 'Khaos Legions' ebenfalls einen guten Job und zeigt mehr Detailreichtum als noch vor einigen Jahren.

'Khaos Legions' ist seinen unmittelbaren (auch wirklich guten) Vorgängern noch ein Stückchen überlegen, da das mit- und nebeneinander von extremer Metal-Aggression und Hardrock-Melodik noch einmal besser funktioniert und die Songs im Gesamteindruck variantenreicher und damit auch langlebiger erscheinen.

Die Limited Edition bietet übrigens auf einer zweiten CD Coverversionen von Discharge ('Warning'), Europe ('Wings Of Tomorrow'), KISS ('The Oath') und Dream Evil ('The Book Of Heavy Metal').


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