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All Shall Perish -  This Is Where It Ends     Artist:  All Shall Perish
    Album:  This Is Where It Ends
    Label:  Nuclear Blast
    Release:  29.07.2011
   Medium:  Album
    Genre:  Deathmetal ausdrucken 
    Autor:  Lyord empfehlen/teilen 
 

Vor drei Jahre bewiesen die Kalifornische Band mit 'Awaken The Dreamer', dass sie nicht nur alles brutal niederwalzen, wie auf ihrer genredefinierenden Deathcoreplatte 'The Price of Existence', sondern auch Songs mit Tiefgang schreiben können. Seitdem hat sich viel getan bei der Band, denn nicht nur Drummer und Gründungsmitglied Matt Kuykendall sondern auch Leadgitarrist Chris Storey haben 2009 der Band den Rücken gekehrt. Vor allem der Weggang Storeys hinterließ eine fast unfüllbare Lücke, denn gerade er hatte den Sound der Band wesentlich geprägt und ausgemacht. Nun steht mit 'This is where it Ends' ihr viertes Werk in den Regalen und die Band beweist hier in neuer Besetzung, dass sie es auch ohne Storey mächtig krachen lassen kann

Dabei orientieren sie sich wieder mehr an ihren ersten Schreiben, was der Opener 'Devine Illusion' gleich zu verstehen gibt, denn mit treibender Doublebass und frickelnden Gitarren an allen Ecken und Enden preschen sie ohne Gnade nach vorne um dann in einem breakdownlastigen Refrain das erste Mal Luft zum atmen zu geben. Die dicke Produktion tut dabei ihr übriges um den Hörer vollends umzuhauen. Über geht es in das ungemein groovende 'There Is Nothing Left' und schon hier zeigt sich, dass sie mit einer guten Mischung aus Technik, Brutalität und diesem gewissen Funken Abwechselung überzeugen können.

Auf 'This Is Where It Ends' regiert der technische Metalcore der immer wieder durch melodische Soli wie bei 'Procession of Ashes' unterbrochen wird, das in einem ruhigen Gitarrensolo endet. 'Embrace The Curse' zieht wiederum das Tempo wieder mächtig an und 'Spineless' setzt dann sogar noch einen oben drauf und paart das ganze mit einer gehörigen Portion Mathcore. Mit 'The Past Will Haunt Us Booth' geht es hinunter in den Mid-Tempo-Bereich um dann mit 'Royalty Into Exile' wieder durchzustarten, an alte Price of Existence Zeiten anzuschließen und einfach nur Nackenschläge zu verteilen, dabei aber nie den roten Faden zu verlieren. Ganz starker Song. 'Rebirth' mischt blitzschnelles Black Metal Gebolze mit akustischen Gitarren und beweist, dass Vielseitigkeit auf ihrem Viertling großgeschrieben wird. Mit in 'In This Life Of Pain' besitzt die Platte den perfekten Rausschmeißer, denn wenn sich seichte Pianoklänge in ein Doublebassgewitter verwandeln und das einzige mal auf der ganzen Platte Klargesang einsetzt, verwandelt der Song sich in eine Hymne, die einen automatisch den Repeat-Button drücken lässt. Großes Kino.

Das Quintett beweist eindrucksvoll, dass es auch in neuer Besetzung möglich ist eine klasse Platte abzuliefern. Sicherlich orientieren sie sich stark an alte Zeiten und manchmal hat man das Gefühl, sie würden sich selbst zitieren, doch das sei ihnen verziehen, denn es sind die kleinen Experimente, die kleinen Ausbrüche, die der Platte diesen ungemein ansteckenden Anstrich verleihen.

Geschrieben von Christoph


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All Shall Perish - This Is Where It Ends
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Rezensionen:
- Hate.Malice.Revenge
- This Is Where It Ends


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