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Sólstafir -  Svartir Sandar     Artist:  Sólstafir
    Album:  Svartir Sandar
    Label:  Season Of Mist
    Release:  14.10.2011
   Medium:  Album
    Genre:  Metal ausdrucken 
    Autor:  chris_b empfehlen/teilen 
 

Etwas unerwartet kommt es schon das neue Sólstafir Album. Zwischen 'Masterpiece Of Bitterness' und 'Köld' lagen noch fast fünf Jahren und das beinahe Ende der Band, liegen zwischen 'Svartir Sandar' und 'Köld' nur noch zwei. Bleibt nur zu hoffen, dass diese glücklichen Umstände nicht auf die finanzielle Lage der Isländer zurück zu führen sind. Das wäre wohl der schlechteste Fall. Und der beste Fall? Lassen wir uns überraschen.

Seit dem Debüt 'Í Blóði og Anda' hat sich bei Sólstafir einiges getan. Damals noch ziemlich im Black Metal verankert, ist davon mittlerweile fast nichts mehr übrig geblieben. Wenn man aber großartige Alben wie 'Masterpiece Of Bitterness' veröffentlicht, wird Schubladen denken sowieso überflüssig. Der Nachfolger 'Köld' wurde von vielen begeistert aufgenommen, konnte aber nur bedingt die Glanzleistung von 'Masterpiece Of Bitterness' liefern.

Die Reise beginnt. Mit 'Ljós í Stormi' allerdings noch recht verhalten. Satte 12 Minuten braucht 'Ljós í Stormi' um im Endeffekt nichts zu sagen. Was dagegen auffällt ist der Sound. Der klingt nämlich wieder dreckiger als noch auf 'Köld' und bringt die karge, teils lebensfeindliche Landschaft Islands direkt in die leere Gegend zwischen den Ohren. Was 'Necrologue' auf 'Köld' war, ist 'Fjara' nun auf 'Svartir Sandar'. Eine einfache, fast schon nach einem Kinderlied klingende Melodie, dazu der melancholisch verzweifelte (Nicht-) Gesang von Aðalbjörn Tryggvason. Ein Chor im Hintergrund und fertig ist einer der schönsten Songs des Jahres. Weiter gehts mit 'Þín Orð'. Diesmal mit mehr Druck als noch bei den ersten beiden Songs. Stoner Rock aus der Eiswüste, der langsam aber sicher einen mitreißenden Sandsturm heraufbeschwört. 'Æra' fängt direkt an mit einem drückenden Bassriff, dass sich durch den ganzen Song zieht und immer wieder eine Wand aus Schlagzeug und Gitarren anführt, die dann und wann wieder von einem verzweifelten Gesang und Klavier unterbrochen wird.

'Svartir Sandar' verteilt sich auf die CDs 'Andvari' und 'Gola'. Insgesamt macht das eine Spielzeit von 80 Minuten. Das heißt zwar viel Value for Money, aber auch die ein oder andere Länge. Vor allem, da die zweite CD 'Gola' im Großen keine neuen Aspekte mehr hinzufügt.

Übersetzt heißt 'Svartir Sandar' soviel wie schwarzer Sand. Das passt. Zum Sound, der roh und düster klingt. Zur Stimme von Aðalbjörn Tryggvason. Zu den Songs. Im Vergleich zu den Vorgängern ist 'Svartir Sandar' eingängiger geworden. Vom Hörer braucht es trotzdem Zeit und vor allem auch die Bereitschaft, sich darauf einzulassen. Wo 'Svartir Sandar' seinen Platz in Sólstafir's Discographie finden wird, bleibt abzuwarten.


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