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Acretongue -  Strange Cargo     Artist:  Acretongue
    Album:  Strange Cargo
    Label:  Dependent
    Release:  28.10.2011
   Medium:  Album
    Genre:  Elektro-Pop ausdrucken 
    Autor:  Steve empfehlen/teilen 
 

Nico J. und allem voran sein Projekt Acretongue sind schon eine kleine Ausnahmeerscheinung in der globalen Electro-Szene. Denn so wirklich viele Elektronik-Projekte aus Südamerika könnte man wohl nicht nennen, da es eine Musikrichtung ist, die eher in der alten Welt, sprich Europa, gehört und gemacht wird. Aber genau dieser Fakt macht es doch umso interessanter, mal zu sehen, wie ein altbekanntes Muster in einer anderen Gesellschaft funktioniert.

Das tut es augenscheinlich wirklich gut. Alleine das ausdrucksstarke und professionelle Cover-Artwork zeigt schon, dass hier nicht mit unerfahrenem Dilettantismus ans Werk gegangen wird, sondern mit Herzblut und Liebe zum Detail. Dieser Eindruck bleibt dann auch nicht nur an der Aufmachung hängen, sondern wird weiterhin durch die Musik bestärkt. Acretongue bieten eine seltene, aber umso sympathischere Mischung: melancholischer Electro, fern jeglichen Aggrotech-Hypes, mit eingängigen Pop-Strukturen und vereinzelten Industrial-Anleihen. Wäre ein Vergleich zu nennen, würden Mind.In.A.Box an erster Stelle stehen, wobei Acretongue eine authentischere Aura haben, die hauptsächlich durch den Gesang erzeugt wird.

Dieser scheint mehr dem Darkwave entliehen, da er eine düstere, aber gefühlvolle Klangfarbe hat, welche die Musik nicht nur um eine Nuance erweitert, sondern diese gekonnt abrundet und ihr einen starken Charakter verleiht, der in diesem Genre sicher nicht alltäglich ist. So erschaffen Musik und Vocals zusammen durchaus tanzbare Tracks mit Club-Tauglichkeit, wobei diese viel mehr von ihrer Eingängigkeit leben, die von tiefgründiger Melancholie, aber auch einer gewissen Leichtigkeit getragen wird.

"Strange Cargo", die zweite Veröffentlichung dieser Band, ist ein wirklich schönes Album mit schönen Melodien und vielschichtigen Texten. Es schüttelt die negative Eigenschaft des Electro-Pop, oft zu plakativ und aufgesetzt zu wirken, ab. Dadurch wirkt die Musik glaubwürdig und ehrlich, was dem Hörer einige schöne Momente bescheren sollte. Ein eindeutiges Zeichen, den Blick viel öfter auch an entfernte Orte schweifen zu lassen.


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Acretongue - Strange Cargo
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Rezensionen:
- Strange Cargo

Kurzinfos: Mind.In.A.Box

Homepage:
- Mind.In.A.Box
- Mind.In.A.Box - MySpace-Seite

Rezensionen:
- Lost Alone
- Crossroads
- What used to be
- R.E.T.R.O.


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