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Alamo Race Track -  Unicorn Loves Deer     Artist:  Alamo Race Track
    Album:  Unicorn Loves Deer
    Label:  Excelsior / Cargo Records
    Release:  18.11.2011
   Medium:  Album
    Genre:  Folkrock ausdrucken 
    Autor:  juliane empfehlen/teilen 
 

Nur selten hat man bei der Suche nach neuer Musik das Gefühl, auch wirklich etwas Neues zu hören - zu sehr wird die Szene von Nachahmern, Mitläufern und denen überschwemmt, die zwar gute Musik machen, damit aber nicht wirklich das Rad neu erfinden und einfach auf den Zug aufspringen, der eben gerade am besten besetzt zu sein scheint. Somit wird das Attribut der allseits geforderten, jedoch genau so verpönten 'Authentizität' nicht wirklich befriedigt - vielmehr kommt immer öfter das Gefühl auf, selbst abseits der Charts nur noch auf Einheitsbrei und verpoppte Radiomusik zu stoßen. Umso schöner, wenn dann ganz unverhofft und ohne jegliche Erwartungen eine Platte aufgelegt wird, die diese schwer zu greifende 'Echtheit' tatsächlich besitzt und obendrauf so eigen klingt, dass sie es wirklich schwer erscheinen lässt, Vergleiche irgendeiner Art Berechtigung einzuräumen.

'Unicorn Loves Deer' ist bereits das dritte Album von Alamo Race Track und ist genau diese Platte. Nach fünf Jahren Pause melden sich die Holländer zurück - mit veränderter Besetzung und folkigerem, naturalistischen Sound. Das durchweg organische Album beherbergt Streicher und Bläser genauso wie Banjo und Tamburin - Drums und Stromgitarren sind ganz deutlich zurückgenommen worden. Wie eine fröhliche Hippie-Wandertruppe spielen sich Alamo Race Track durch ihre Songs, erzählen ihre Geschichten von der Liebe zwischen Einhorn und Hirsch, bekräftigen die Hoffnung auf eine Zukunft, auch wenn man sie noch nicht sehen kann und versichern 'It‘s gonna be alright'.

Wem das zu sehr nach Ponyhof und Streichelzoo klingt, der sei an dieser Stelle jedoch beruhigt: Einfältig oder belanglos sind Alamo Race Track keineswegs. Oder wie sie es selbst beschreiben würden: 'We never travel light / We need a revolution in our mind' (Killer Lake). Nicht nur das Schöne und Phantastische findet auf 'Unicorn Loves Deer' seinen Platz. Nachdenklichere Töne schlagen Alamo Race Track beispielsweise in 'Records' oder 'Hypnotised I' an. Dass hier nicht einfach nur munter das gespielt wird, was als erstes ins Musikerhirn hineinplatzte und eine halbwegs eingängige Melodie vorweisen konnte, sondern viel Wert auf durchdachtes Songwriting und instrumentale Arrangements gelegt wird, zeigt sich in der immer wieder wechselnden Rhythmik und Dynamik, an den kleinen Überraschungseffekten, die sich in den Songs versteckt halten und dem ständig variierenden Gesang. Dieser reicht von choral angelegten Parts über gepresst-nasale, fast sprechartige Sequenzen bis hin zu Ohrwurm-tauglichen, melodischen Refrains. Fazit: kaufen!


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