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Axel Rudi Pell -  Circle of the Oath     Artist:  Axel Rudi Pell
    Album:  Circle of the Oath
    Label:  Steamhammer
    Release:  23.03.2012
   Medium:  Album
    Genre:  Melodic/Progressive ausdrucken 
    Autor:  Ingo empfehlen/teilen 
 

Wo Axel Rudi Pell drauf steht, ist auch Axel Rudi Pell drin. Das war so, ist so und bleibt so. Und das ist auch gut so!

Auf seinem 14. Studioalbum bietet der Bochumer mit seinen internationalen, hochkarätigen Mitstreitern wieder exzellenten Hard Rock vom Schlage Deep Purple und Rainbow, dazu gibt es einige marginale Änderungen im Sound, die das Gesamtbild immer noch eindeutig nach ARP klingen lassen, aber interessante neue Facetten dem Kunstwerk hinzufügen.

Pells Karriere begann 1980 mit der Formation Steeler; mit seiner eigenen Band erschuf er Klassiker wie "Wild Obsessions", "Nasty Reputation" oder die legendäre "The Ballads"-Reihe. Er arbeitete mit hochdekorierten Sängern wie Jeff Scott Soto, Rob Rock oder Jörg Deisinger zusammen, scharrte die besten Instrumentalisten um sich und hat mittlerweile mit Johnny Gioeli (ex-Hardline, die Band von Neal Schon, Journey), Ferdy Doernberg (Rough Silk, Uli Jon Roth, Therion, Gonzo etc.), Volker Krawczak (Ex-Steeler) und Mike Terrana (Tarja, Masterplan, ex-Rage) ein stabiles Line-Up gefunden, welches sich blind versteht und Songs fernab von ausufernden Ego-Tripps der einzelnen Musiker erschafft.

"Circle Of The Oath" steht für melodischen, abwechslungsreichen und emotionalen Hard Rock, der mit einer bislang nicht dagewesenen Abwechslung aufwartet, inhaltlich wie musikalisch. Textlich hat sich Axel Rudi Pell weitestgehend von den Fantasy-Themen verabschiedet, heute bestimmen reale Themen und nachdenkliche Töne die Songs. "Ich kann nicht immer nur über Könige und Fabelwesen Texte schreiben", sagte Axel Rudi Pell als Erklärung im whiskey-soda.de-Interview, wie es zum Anti-Kriegssong "Fortunes Of War" oder dem Lebensrückblick "Before I Die" kam.

Klassisch startet aber das Album mit dem atmosphärischen Intro "The Guillotine Suite" und der Double-Bass-Hymne "Ghost In The Black", bei dem sich Pell mit Keyboarder Ferdy Doernberg spektakulär duelliert. "Run With The Wind" ist eine ebenso flotte Aussteiger-Hymne, "Before I Die" eine hochdramatische Hard-Rock-Perle mit absolutem Ohrwurm-Refrain. "Circle Of The Oath" beginnt und ist durchsetzt von wundervollen Akustikgitarren, die man in solch einem zentralen Einsatz auf einem ARP-Album noch nie gehört hat, abgewechselt mit orientalisch anmutenden Breitwand-Riffs.

"Bridges To Nowhere" ist ein monumentaler Song, wie schon der Titel vermuten lässt, die Ballade "Lived Our Lives Before" zeigt erneut, wo weitere Stärken der Band liegen. Das fast zehnminütige "World Of Confusion (The Masquerade Ball Pt. II)" beendet mit großen Emotionen die Hardrock-Offenbarung, die erstmals auch Led Zeppelin-Einflüsse in den Sound integriert.

Egal, ob man als Fan auf die Frage nach dem besten ARP-Album mit "Nasty Reputations", "Oceans Of Times" oder "Kings And Queens" antwortet, "Circle of the Oath" wird wohl in Zukunft in einem Atemzug mit den Fanlieblingen genannt werden.


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