Joe Bonamassa genießt zurecht den Ruf des aktuellen Superstars am Gitarristenhimmel: Nur wenigen gelingt es derzeit, soviel Gefühl und Verve in ihre Noten zu stecken wie dem US-amerikanischen Bluesrocker. Am 18. Mai 2012 kommt nun sein brandneues Solo-Album "Driving Towards The Daylight" (Provogue Records/Mascot Label Group), das 13. Album wurde von seinem langjährigen Weggefährten Kevin Shirley (Black Crowes, Aerosmith, Led Zeppelin, Iron Maiden) produziert. In der Mini-Reality-Serie "Countdown to Daylight" bekommt der Fan einen spannenden Einblick in die Studioarbeit zum neuen Album. Aufgenommen in den Studio At The Palms in Las Vegas, The Village Recorder in Los Angeles, und The Cave in Malibu, zeigt "Driving Towards The Daylight", warum Bonamassa in einem Atemzug mit Eric Clapton, John Mayall oder Jeff Beck genannt wird: Dieses Album lebt von Bonamassas charismatischer Stimme, seinem emotionalen und technisch perfektem Gitarrenspiel, verpackt in abwechslungsreiche Songs. Unterstützung bekam er im Studio u.a. von Aerosmith Gitarrist Brad Whitford, Blondie Chaplan (Gitarre), Schlagzeuger Anton Fig, Arlan Schierbaum (Keyboards), Michael Rhodes am Bass, Carmine Rojas (Bass) und Pat Thrall (Gitarre). Tribut zollt er seinen Inspirationen und nahm Coverversionen von Howlin' Wolf und Robert Johnson auf, und verpasste ihren Stücken "Who's Been Talkin?" und "Stones In My Passway" einen neuen Anstrich. Dazu beinhaltet das Album fünf Eigenkompositionen wie dem Opener "Dislocated Boy", die erste Singleauskopplung "Driving Towards The Daylight" (Ohrwurm und absoluter Hit!"), "I Got All You Need", "Heavenly Soul" und "Somwhere Trouble Don't Go". Die anderen Songs sind unter anderem von Tom Waits (New Coat Of Paint), Bill Withers (Lonely Town Lonely Street) und Bernie Marsden (A Place In My Heart). Seinen 87er Hit 'Too Much Ain't Enough Love' singt der Australier Jimmy Barnes sogar selber. Das 13. Album "Driving Towards the Daylight" ist kein verflixtes, sondern ein absoluter Hörgenuss und eine Referenz des zeitgenössisichen Blues. Mehr Gefühl und Emotion kann man auf einem Album nicht zusammenfassen!