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Stone Sour -  House Of Gold & Bones Part 1     Artist:  Stone Sour
    Album:  House Of Gold & Bones Part 1
    Label:  Warner / Roadrunner Records
    Release:  19.10.2012
   Medium:  Album
    Genre:  Alternative ausdrucken 
    Autor:  Tarantinofreak empfehlen/teilen 
 

Zwei Jahre ist es schon wieder her, dass Audio Secrecy das Licht der Welt erblickte und nun kommt ein mehr als würdiger Nachfolger, mit dem Stone Sour endlich beweisen, dass sie eben nicht nur ein Nebenprojekt von Corey Taylor und James Root sind (beide von Slipknot), sondern ein ganz eigenständiges und verdammt gutes Grüppchen nicht mehr ganz so junger Männer, die es echt drauf haben.

Mit ''House Of Gold & Bones Part 1'' schicken sie, wie der Titel es schon verrät, den ersten Teil eines Konzeptdoppelalbums, ins Rennen, das reichlich Abwechslung mit sich bringt. Das Album an sich wird aber nicht das einzige sein, was es im Rahmen dieser Veröffentlichung geben wird. Auf einer eigens dafür neu angelegten Online-Präsenz wird es Video-Clips geben, es werden spezielle Liveshows gespielt, ein kleines Filmchen wird produziert und ein von Corey Taylor entwickelter Comic wird kommendes Jahr veröffentlicht, womöglich zusammen mit dem zweiten Teil des Albums. Also ein Rundumsorglospaket.

Dabei wird es bei allen VÖs um die gleiche Geschichte gehen, denn in ''House Of Gold & Bones'' geht es um einen jungen, namenlosen Mann, der langsam realisiert, dass er sich auf der Schwelle zum Erwachsenwerden befindet und sich ihm deshalb neue und unbekannte Herausforderungen entgegenstellen. Um diese unterschiedlichen Dinge passend hervorzubringen, gibt es natürlich verschiedene Arten, wie man sie musikalisch erzählen kann und damit kommen wir zu dem, was die Scheibe so interessant macht. Neben den Lyrics variiert auch der Stil über die ganzen elf Titel hinweg so schön gleichmäßig. Dabei gehen die Songs fast nahtlos ineinander über, wodurch das knapp 50-minütige Scheibchen wie im Fluge vergeht, so dass man am Ende der Platte echt denkt ''Oh, schon zu Ende?''.

Da hätten wir die sanften Klänge bei schönen ruhigen Rocksongs, wie bei dem ''The Travelers''-Duo, das mit Streichern untermalt ist oder dem wunderschönen ''Taciturn'' mit seinem Gitarrensolo und Coreys verletzlicher Seite, die man seit ''Bother'' nicht mehr so kraftvoll gehört hat. Und dann gibt es die richtigen Bretter, die zeigen, in welcher Musikrichtung die Herren ebenfalls zu Hause sind. Allein der Opener und sogleich auch die erste Single, ''Gone Sovereign'', reisst einen anständig mit und ballert richtig los. Wobei man das darauf folgende ''Absolute Zero'' in dieser Hinsicht auch nicht unterschätzen sollte. Aber richtig zur Sache geht es dann in dem härtesten Stück dieses Outputs. ''RU 486'' ist laut, schnell, aggressiv, mitreißend und mit seinem Refrain ein Garant für Circle Pits bei jedem Live-Auftritt.

Nun gibt es aber nicht nur sehr ruhige und böse schreddernde Lieder auf ''House Of Gold & Bones Part 1'', sondern auch einige Midtempostücke, die gut verteilt alles miteinander verbinden und harmonisch wirken lassen. Dazu gehören ''Influence Of A Drowsy God'' mit seinen elektronischen Einflüssen und einem starken Gitarrensolo und eben auch ''A Rumor Of Skin'', ''Tired'' und ''My Name Is Allen'', die allesamt mit ihren einprägsamen Refrains für eine Mitsinggarantie sorgen. Als letztes Stück (''Last Of The Real'') gibt es nochmal eine Mischung aus allem, bei dem Taylor sein bissig tiefes Organ, aber auch seine klare Stimme dazu nutzen kann, einem richtig viel Vorfreude für den zweiten Teil des Konzeptdoppelalbums zu geben, weshalb dieser ''Schon vorbei?''-Effekt besonders stark nachwirkt.

Es bleibt also spannend, ob das komplette Werk insgesamt auch so harmonisch wirkt, wie dieser erste Teil - denn schon dieser an sich ist ein wunderbares Album! -, oder ob es doch ganz anders kommt.


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