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Steel Panther -  British Invasion     Artist:  Steel Panther
    Album:  British Invasion
    Label:  Soulfood
    Release:  26.10.2012
   Medium:  DVD/Blu-Ray
    Genre:  Hardrock ausdrucken 
    Autor:  Philip empfehlen/teilen 
 

Wer Steel Panther schon mal ive erlebt hat, weiß, dass jedes ihrer Konzerte eine einzige Party ist. Noch bevor die unehelichen Kinder von Mötley Crüe und Poison auch in Deutschland die Clubs und kleinen Hallen füllten, hatten sie Großbritannien erobert. Steel Panther und England, das ist eine Liebesbeziehung. Deshalb wurde schon 2010 in der Londoner Brixton Academy ein Konzert aufgezeichnet, bei dem im wahrsten Sinne des Wortes die Bühne brennt, und zwar gleich beim Opener "Eyes Of A Panther".

Die Hütte ist rappelvoll und das Publikum feier-, rock- und lachwillig. Nicht alle erfüllen übrigens das auf der DVD angegebene Alter von 18 Jahren. Dass das Programm trotzdem nicht jugendfrei ist, versteht sich von selbst. Man kann Steel Panther geschmacklos finden, oder man kann sich drüber amüsieren. Wenn man zur zweiten Kategorie gehört, muss man mindestens schmunzeln, wenn Michael Starr mit seinem Mikrophon Selbstbefriedigung simuliert und Satchel dazu auf der Gitarre den Soundtrack liefert.

Es ist ein derber Spaß, der da jetzt erstmals auf DVD erscheint. "It doesn't matter how good you play, anyway, it's how good you look", stellt Lexxi Foxxx in Brixton fest. Tatsächlich wird dank der grotesken Outfits und deftigen Sprüche gern übersehen, dass Michael, Satchel, Lexxi und Stix talentierte Musiker sind. Das Quartett aus Los Angeles spielt richtig guten, melodischen Hardrock in der Tradition der 80er Jahre. Über diese Musik machen sie sich nicht lustig, im Gegenteil, sie zelebrieren sie. Outfits und Sprüche sind nur eine geschickte Verpackung.

Die Brixton-Setlist ist gespickt mit Hymen wie "Fat Girl", "Party All Day", "Hell's On Fire" und "Stripper Girl", das Steel Panther "noch nie zuvor live gespielt haben ... an diesem Abend". Stilecht werden sie dazu von sechs Stripperinnen begleitet. Natürlich sind Tanzstangen auf der Bühne installiert. Bei "Asian Hooker" wird Michael Starr von zwei asiatischen Schönheiten in einer Rikscha auf die Bühne gefahren. Ein besonderes Highlight ist der Song "We Want Pussy", der erstaunlicherweise bisher auf keinem Steel Panther-Album gelandet ist. Parallel dazu werfen die Stripperinnen aufblasbare Puppen ins Publikum.

Das aktuelle Album "Balls Out" - in Deutschland seit kurzem auf dem Index - ist in der Setlist von 2010 natürlich nicht vertreten. Diese Lücke schließt die zweite DVD in diesem geschmacklos schönen Digipak. Sie enthält nämlich fünf Songs vom diesjährigen Download-Festival, bei dem Steel Panther vor etwa 80.000 Menschen im Donington Park spielten. Und diese 80.000 feiern zu "Supersonic Sex Machine", "17 Girls In A Row" und dem großartigen "Tiger Woods", bei dem nach wie vor kein Auge trocken bleibt. Beim abschließenden "Death To All But Metal" werden Steel Panther von Slipknot- und Stone Sour-Frontmann Corey Taylor unterstützt. Schade, dass nicht der gesamte Festival-Auftritt zu sehen ist.

Neben den anderthalb Konzerten, die Steel Panther in Höchstform zeigen, gibt es noch die mehr als unterhaltsame Dokumentation "Down And DIrty" und herausgeschnittene Szenen aus dieser "Doku". Herrlich!

Zugegeben, wer Steel Panther mehrfach gesehen hat, stellt fest, dass sich die Witze mit der Zeit wiederholen. Gerade viele der Sprüche von 2010 sind mittlerweile bekannt. Deshalb werden Michael Starr und Co. ihr Gag-Repertoire in Zukunft erweitern müssen, damit das Lachen nicht irgendwann ausbleibt. Soweit ist es aber noch lange nicht. Mindestens ein breites, dreckiges Grinsen lässt sich bei der "British Invasion" nicht verkneifen. Kurz gesagt: Die erste Steel Panther-DVD ist ein Volltreffer, nicht nur unter der Gürtellinie.


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