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Deftones -  Koi No Yokan     Artist:  Deftones
    Album:  Koi No Yokan
    Label:  Reprise / Warner
    Release:  09.11.2012
   Medium:  Album
    Genre:  Alternative ausdrucken 
    Autor:  Tarantinofreak empfehlen/teilen 
 

Platten der Deftones sind immer so eine Sache. Sie sind ruhig und gleichzeitig strotzen sie nur so vor Energie und irgendwie haben sie es allesamt gemeinsam, dass man sich reinhören muss, denn beim ersten Hören der Scheibe denkt man immer erstmal, was das überhaupt soll. Doch so nach und nach erschließt sich einem das Werk der fünf Herren. So auch bei ihrem neuen Output ''Koi No Yokan''.

Eröffnet wird ihr Nachfolgealbum zu dem grandiosen ''Diamond Eyes'' durch ''Swerve City'', einem zu Beginn wütend stampfenden und zwischen dem Refrain wieder so zarten Song, der demonstriert, was es auf dem mittlerweile siebten Studioalbum zu erwarten gibt: eine sehr dichte Atmosphäre, gepaart mit Emotionen und einer ordentlichen Portion Härte. Mit ''Romantic Dreams'' wird man dann etwas experimenteller, was den rhythmischen Aspekt angeht, wobei man den Zuhörer aber keineswegs überfordert, da man sich sehr schnell in den Song hineinhört, da doch alles sehr stimmig ist. ''Leathers'', den man vor Veröffentlichung des Albums bereits im Internet als Appetithäppchen probieren konnte, haut dafür umso kräftiger rein. Ein wütend schreiender, gar fordernder Chino Moreno, singt sich mit kräftigen Riffs und den von Abe Cunningham verdammt gut gespielten Drums über die Ohren tief ins Mark des geneigten Plattenlauschers, der sich sofort denkt: ''Der Song kommt live bestimmt richtig gut.'' Anschließend erhält man dann noch so ein Brett, das gleichzeitig den härtesten Song der Platte ausmacht. ''Poltergeist'' heißt das gute Stück und erinnert an ebenso wütende Titel wie ''Hexagram''. Hat man sich an diese Härte gewöhnt, erhält man ''Entomeb'', das wiederum schön zum Träumen animiert. Man sieht sich beim Genießen dieses Songs bei gut 25°C am Strand sitzen, mit seiner Liebsten im Arm und beobachtet die Sonne, wie sie langsam am Horizont erscheint und das bis eben noch dunkelblau bis türkis wirkende Wasser in ein fast schon kräftiges orangerot taucht. Wunderschön, oder?

Und so schwankt auch ''Koi No Yokan'' über die gesamt Länge von etwas über 50 Minuten hin und her, zwischen Tag und Nacht, Wut und Träumerei und wird seinem Namen beim mehrmaligen Hören gerecht. Denn das japanische Sprichwort ''Koi No Yokan'' bedeutet, dass zwei sich zum allerersten Mal treffende Personen sofort wissen, dass sie füreinander bestimmt sind. So ist es fast auch mit dieser Platte. Man fühlt sich wohl mit ihr und möchte sie immer und immer wieder bei sich haben.


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