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Finntroll -  Blodsvept     Artist:  Finntroll
    Album:  Blodsvept
    Label:  Century Media
    Release:  22.03.2013
   Medium:  Album
    Genre:  Metal ausdrucken 
    Autor:  Ieku empfehlen/teilen 
 

Eine prachtvoll synkopische Humpaa-Keule eröffnet das sechste Studioalbum der finnischen Unterholzbarden, das mehr oder weniger aus zwei Sorten von Liedern besteht. Zum einen die folkigen und melodiösen Songs, wie zum Beispiel 'Rösets Kung' oder 'Fanskapsfylld', zum anderen Gitarrenlastige Bretter, wie in den Liedern 'Ett Folk Förbannat' und 'Häxbrygd'. Nicht, dass man auf 'Blodsvept' einen deutlichen Unterschied zum Vorgängeralbum 'Nifelvind' hören würde, denn im Großen und Ganzen klingen Finntroll wie immer: Einfach wie Finntroll. Jedoch sollte Blodsvept ein wenig roher werden und sich mehr auf die alten Zeiten besinnen, so Songwriter Trollhorn. Und in der Tat merkt man kleine Veränderungen. So ist die Musik zwar nach wie vor geprägt von seltsamen Keyboardklängen, irgendwo zwischen Akkordeon und Wikingerhorn, die auf Blodsvept verstärkt wieder den Ton angeben, jedoch scheinen die Gitarren sich nicht ganz im Klaren darüber zu sein, ob sie das Keyboard jetzt begleiten oder doch ab und zu noch selber voranmarschieren möchten, wie es auf 'Nifelvind' oft der Fall war. Über die eingängig melodiöse bis schrammelig brutale Begleitmusik legt sich wie gewohnt die wunderbar keifende Gesangsstimme, die trotz wechselnder Vokalisten in den sechzehn Jahren Bandgeschichte die einzige verlässliche Konstante darstellt. Gern würde ich jetzt noch etwas zu den Liedtexten sagen, nur leider reicht mein Verständnis der schwedischen Sprache hierfür nicht aus. Deshalb gehe ich jetzt einfach davon aus, dass Fintroll wie gewohnt hochphilosophische Themen der Zeit in kunstvoller schwedischer Hochsprache diskutieren. Hust. Was gibt es zu Blodsvept sonst noch zu sagen? Leider nicht viel. Nach fünf Vorgängeralben, von denen sich gerade die letzten zwei in einer stilistischen Ecke festgefahren hatten, die keine weiteren Überraschungen oder großartige Ohrwürmer, wie damals 'Svartberg' oder 'Trollhammaren' zulassen, hatte ich mich auf ein neues Album gefreut, das sich wieder den Wurzeln der Band zuwendet, wieder folkiger wird und den ganzen anderen Schnickschnack beiseite lässt. Die Erwartung wurde leider nur teilweise erfüllt und so muss sich nun jeder selbst entscheiden, ob ihm Blodsvept genug back-to-the-roots ist oder ob das neue Album zwar ein guter Anfang ist, aber lange noch nicht alles sein kann.


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Rezensionen:
- Jaktens Tid
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