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Queen -  The Freddie Mercury Tribute Concert     Artist:  Queen
    Album:  The Freddie Mercury Tribute Concert
    Label:  Edel / Eagle Vision
    Release:  30.08.2013
   Medium:  DVD/Blu-Ray
    Genre:  Rock ausdrucken 
    Autor:  Philip empfehlen/teilen 
 

Ob Eagle Vision das Jubiläumsjahrs verschlafen hat? Ungewöhnliche 21 Jahre, nachdem das legendäre Freddie Mercury Tribute Concert stattfand, erscheinen nun erstmals beide Hälften auf DVD. Komplett ist das Konzertspektakel damit leider noch immer nicht.

Das Line-Up am 20. April 1992 hätte gigantischer kaum sein können: Guns N' Roses, Metallica, Def Leppard, Extreme, Mitglieder von Black Sabbath, Led Zeppelin, Mott The Hoople, The Who, dazu Solo-Stars wie Paul Young, Seal, George Michael, Annie Lennox, Liza Minelli und David Bowie. Gemeinsam mit den drei lebenden Mitgliedern von Queen erwiesen sie Freddie die letzte Ehre.

Joe Elliott und Slash schmettern "Tie Your Mother Down", Roger Daltrey und Tony Iommi "I Want It All". Paul Young quält sich ein bisschen bei "Radio Ga Ga", Lisa Stansfield dagegen gleitet durch "I Want To Break Free", als wär es ihr eigener Song. Ein Höhepunkt ist das Duett von Annie Lennox und David Bowie, "Under Pressure" natürlich. Bowie singt mit Ian Hunter und Mick Ronson auch den Hoople-Klassiker "All The Young Dudes". Man feiert die Musik, man feiert Freddie, man feiert sich. Für den Zuschauer gibt es dabei reichlich Gänsehautmomente.

Neu auf dieser DVD sind die "Opening Acts". Endlich kann man sich die Auftritte von Metallica, Extreme und Guns N' Roses anschauen. Das extralange Queen-Medley von Extreme ist großartig. Aber zwei Songs von Gary Cherone und Co. fehlen ("Love Of My Life" und "More Than Words").

Und es wird noch schlimmer: Der Auftritt von Spinal Tap ("The Majesty Of Rock") und die Live-Übertragung von U2 ("Until The End Of The World") fehlen komplett. Def Leppard, von Brian May angekündigt mit "They're number one all over the world right now", sind nur mit dem Queen-Cover "Now I'm Here" dabei. "Let's Get Rocked" vom angesprochenen #1-Album "Adrenalize" fehlt genauso wie der Klassiker "Animal".

Da hätte man eher auf die Rede von Elizabeth Taylor verzichten können. Und Bob Geldof wirkt mit "Too Late God" auch geradezu wie ein Fremdkörper im Programm. Es ist einfach unverständlich, warum es nicht gelingt, dieses Megakonzert endlich komplett zu veröffentlichen.

Im Hauptprogramm halten sich die Verluste in Grenzen. Es fehlt zwar nur ein Song, diese Lücke ist aber mehr als ärgerlich. Robert Plant sang damals "Innuendo" (mit Elementen von "Kashmir"). Der Auftritt ist überall im Internet zu finden und man ahnt beim Sehen schon, warum er auf der DVD fehlt. Plant hatte Probleme mit Text und Stimme, was er längst selbst zugegeben hat. Es deshalb herauszuschneiden ist musikalische Geschichtsfälschung, zumal die Version trotzdem absolut mitreißend ist, wenn nicht sogar ein Highlight des Abends.

Wie beurteilt man nun das Produkt? Die neue Triple-DVD (oder Blu-Ray) bietet immer noch 90 Prozent eines einzigartigen, spektakulären Konzerts samt Bonusmaterial. Aber abgesehen davon, dass sie nicht komplett ist, ist sie auch technisch begrenzt. Vor allem das lückenhafte Vorprogramm macht nicht den Eindruck, als wäre viel Mühe ins Remastering investiert worden. Das Bild wirkt oft bleich und fade, kaum besser als bei einer VHS-Kassette. Der Sound kommt nur als DTS-Spur, aber zumindest die geht in Ordnung.

Und trotzdem: Diese DVD ist bis auf Weiteres ein Pflichtkauf und alternativlos. Line-Up, Setliste, Stimmung und Atmosphäre sind einfach großartig. Am Ende ist der Musikliebhaber und Queen-Fan mit der Neuauflage zwar ein ganzes Stück weiter, aber eben noch nicht am Ziel. Es bleibt ein fader Nachgeschmack. In neun Jahren feiert das Konzert sein 30. Jubiläum. Vielleicht klappt es ja dann mit einer kompletten Version. Rechnen sollte man damit nicht. Und wo bleibt eigentlich die CD-Variante?


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