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Freedom Call -  Beyond     Artist:  Freedom Call
    Album:  Beyond
    Label:  Spv
    Release:  21.02.2014
   Medium:  Album
    Genre:  Powermetal ausdrucken 
    Autor:  Ingo empfehlen/teilen 
 

Hit-Alarm!!! Fanfaren-Alarm! Gute-Laune-Alarm! Freedom Call veröffentlichen mit "Beyond" ein Album, das verstärkt in die traditionelle Richtung der Band geht und wieder mit schnelleren, helleren und metallischeren Songs aufwartet. Bereits das Coverartwork gibt an, dass ganz klar Fantasy und positive Stimmungen vorherrschen. Und das ist auch gut so!

Nach "Land Of The Crimson Dawn" und "Legend Of The Shadowking" wirken die neuen Stücke noch fröhlicher, positiver und lebensbejahender, mit altem, neuem Bassisten Ilker Ersin und Schlagwerker Ramy Ali wirkt die Band so spielfreudig wie in den Anfangstagen. Die Chemie stimmt, was auch den Songs anzumerken ist.

Mit Happy-Melodien, mitreißenden Fanfaren, hohem Grundtempo und Chören en masse hauen Chris Bay und seine Mannen einen Ohrwurm nach dem anderen raus, für die die Fans die Band so lieben. "Union Of The Strong" ist der perfekte Opener, eingängige Melodie-Linien, die nur operativ aus den Gehörgängen entfernt werden können mischen sich mit hymnischen Männerchören, Positiv-Refrain und ordentlich Wucht. Volltreffer.

"Knights Of Taragon" bringt die bandtypischen Keyboardfanfaren in den Vordergrund, dazu gibt es eine weitere starke Gesangsleistung von Chris Bay, fette Gitarrenarbeit sowie einen Chorus, der einen die Fäuste in die Luft reißen lässt. "Heart Of A Warrior" aus der Feder von Gitarrist Lars Rettkowitz ist textmäßig fast schon True Metal, dazu stellt der Songs die zweite Nummer nach "Mr. Evil" dar, bei der die Band komplett ohne Keyboards auskommt. Großes Breite-Beine-Metal-Kino mit absolutem Ohrwurmpotential. "Come On Home" zieht ein nicht minder großes Melodienetz auf, dazu gibt es eine weitere True Metal Zeile mit "Bang Your Head Or Die" sowie die nächste Endorphin-Granate. Nach Flower Metal und Happy Metal können sich Freedom Call wohl auch mit diesem Album Endorphin Metal auf die Fahnen schreiben.

"Beyond" ist der längste Track des Albums, erinnert von der Machart an "Pharao", beginnt atmosphärisch und getragen, vermittelt große Gefühle und kumuliert in einen wuchtigen Refrain-Part. Kompositorisch eine abwechslungsreiche, tiefgehende Nummer. "Among The Shadows" drosselt das Tempo, ist aber eine typische Bandhymne, "Edge Of The Ocean" könnte Keyboardmäßig fast als alte Stratovarius-Nummer durchgehen. "Journey Into Wonderland" baut wieder die typischen Fanfaren-Wälle auf und reißt mit, "In The Rhythm Of Light" wechseln sich sphärische Achtziger Key-Effekte mit modernen Metal-Rhythmen ab, "Dance Off The Devil" wirkt sehr musicalmäßig von den Gesangslinien, dazu gibt es die afrikanischen Inspirationen. Ungewöhnlich, aber stimmig.

"Paladin" ist eine weitere hochklassige Nummer, die sehr traditionell ausgefallen ist, "Follow Your Heart" sorgt durch das Hauptthema zum fröhlichen Gliederschütteln (ahäm...), während bei "Colours Of Freedom" eher ruhigere Töne angeschlagen werden, die in einen Stadion Rock-Refrain münden.

"Beyond Eternity" zum Abschluss mit dem gepitchten Dudelsack erinnert natürlich an einen früheren Song, der erneut eine Happy Metal-Granate ist. Absolut Mitsingkompatibel und sicher ein Stimmungsgarant auf den nächsten Konzerten.

"Beyond" wird alle Freedom Call-Fans glücklich stellen, die traditionellere Ausrichtung für Begeisterung sorgen. "Beyond" ist schlicht ein knapp 60 minütiger Ohrwurm!


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