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Anand Wilder -  Break Line     Artist:  Anand Wilder
    Album:  Break Line
    Label:  Mute
    Release:  11.07.2014
   Medium:  Album
    Genre:  Artrock ausdrucken 
    Autor:  Marcus empfehlen/teilen 
 

Der schöne Begriff der 'Rockoper' erklärt sich in der Theorie schlicht und einfach: 'Eine Rockoper ist eine Folge von Stücken der Rockmusik, die eine zusammenhängende Handlung erzählen.' Historisch betrachtet gelten 'The Who' als Pioniere des Genres, das oft in einem Atemzug mit den Konzeptalben genannt wird. Das war allerdings bereits in den 60ern und nachdem die 70er rund um Frank Zappa eine wahre Rockoperüberdosis losgeschossen hatten, verfiel die einheitliche Handlungsabfolge auf pop-rockiger Distanz allmählich in einen Dornröschenschlaf.

Umso erstaunlicher ist, dass sich einige Indie-Allstars der vergangenen Jahre nun an einer Wiederbelebung der Rockoper versucht haben. Yeasayer-Mastermind Anand Wilder spielt bereits seit 2004 mit dem Gedanken, sich an ein solches Projekt heranzuwagen. Im vergangenen Jahrzehnt hat er nun Stück für Stück befreundete Musiker dafür engagieren können. Das Ergebnis ist letztlich tatsächlich auf Platte gebannt und heißt 'Break Line'.

Die Namen der beteiligten Künstler ist so nur im Brooklyn der letzten 10 Jahre denkbar: Die Kernband besteht neben Wilder und seinem Freund Max Kardon aus Ira Wolf (Yeasayer) am Bass und Christopher Powell (Man Man) am Schlagzeug. Britt Myers (Charlift, Yeasayer, Passing Strange) wiederum half aus, die Musik in vielen nächtlichen Sessions aufzunehmen. Die Liste der weiteren Kollaborateure setzt sich (unter anderem(!) zusammen aus James Richardson (MGMT), Chris Keating (Yeasayer), Austin Fisher (Suckers), Haley Dekle (Dirty Projectors), Ryan Kattner (Man Man), K Ishibashi (Kishi Bashi) und Aku Orraca-Tetteh (Dragons of Zynth).

Dieses Musiker-Potpourri spielt und erzählt die Geschichte der fiktive Bergarbeiter-Gemeinde Greenbelt, wo sich skrupellose Ausbeuter und ebenso durchtriebene Gewerkschafter gegenüberstehen. Und wo Kohle gefördert wird, da ist es dreckig und dunkelschwarz. Es geht um Stolz, Verrat und Liebe im abgehalfterten Arbeitermilieu. Lug, Trug und Tod beseelen die Songs, die klassisch, pathetisch und vollem emotionalen Überschwang vorgetragen werden. 11 musikalische Geschichten tragen die Bewohner Greenbelts dabei vor. Mal folkig, mal rockig, aber immer gut. Zudem ist diese Oper in knapp 45 Minuten zu erleben. Kein Vergleich also mit überbrodelndem Theaterschwall. Eben Brooklyn statt Verona.


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