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The Haunted -  Exit Wounds     Artist:  The Haunted
    Album:  Exit Wounds
    Label:  Century Media
    Release:  22.08.2014
   Medium:  Album
    Genre:  Thrashmetal ausdrucken 
    Autor:  Tarantinofreak empfehlen/teilen 
 

Nachdem bei ihrer letzten Scheibe ''Unseen'' die Meinungen gehörig auseinander gingen, verließ Sänger Peter Dolving erneut das Quintett und widmet sich seitdem eigenen Projekten. Darunter natürlich auch musikalische Dinge, aber auch die Kunst und deren Vermarktung durch T-Shirt-Verkäufe haben derweil seine Aufmerksamkeit. Der Rest, der gesangslosen Truppe, blieb anfangs etwas ratlos zurück, was zur Folge hatte, dass es Dolving allsbald einige Bandmitglieder gleich taten und ebenfalls das anscheinend sinkende Schiff ''The Haunted'' verließen.

Nun melden sie sich mit ''Exit Wounds'' zurück und die beiden verbliebenen Bandmitglieder Patrick Jensen und Jonas Björler scheinen hierfür anständigen Ersatz (wieder)gefunden zu haben. Marco Aro, der The Haunted bereits auf ''The Haunted Made Me Do It'' und ''One Kill Wonder'' der Truppe seine Stimme lieh, hat seinen Weg zurück gefunden und bringt eben auch diesen Ton der Band wieder unter die Songs ihrer neuen Scheibe. Dabei ist Aro nicht annähernd so variabel, wie es Dolving war und auch versuchte auf ihren Alben zu etablieren, dennoch schafft es Aro mit seiner rauen und treibenden Stimme dem geneigten Zuhörer ordentlich eins ins Fressbrett zu hämmern. Nachdem sie sich im Intro ihrer neuen Scheibe mit einem ruhigen, aber kräftigen Herzschlag zurückmelden, darf ihr neuer Schlagzeuger Adrian Erlandsson, der auch bei At The Gates oder Paradise Lost die Sticks in die Hand nimmt, erstmal zeigen, was er so drauf hat. Anschließend bricht mit ''Cutting Teeth'' ebenfalls ein schnelles Bombardement auf den skeptischen The Haunted Fan nieder. Allerdings fühlt man sich noch immer nicht ganz sicher, schließlich hinterlässt Dolving ein gewaltiges Loch in der Band. Sichtlich unbeeindruckt weiß Aro aber dieses zu füllen und brüllt sich hierfür zu den Klängen seiner neuen/alten Bandmitglieder richtig kräftig die Seele aus dem Leib. Dabei darf natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass sie auch wieder zu einem Quintett zurückgewachsen sind. Der bisher nicht erwähnte neue Gitarrist, Ola Englund, bringt ebenfalls eine gehörige Portion Erfahrung in seinen Händen unter die Band. Schließlich bediente er seine Klampfe zuvor unter der Flagge einer nicht gerade unbekannten Gruppe, namens Six Feet Under. Dieser Mix an neuen und alten Talenten verleihen ''Exit Wounds'' eine gehörigen Schwung an Energie, die sich in überwiegend brutalen, verdammt schnellen und extrem harten Songs zeigt. Lediglich Titel, wie ''Time (Will Not Heal)'' oder das ziemlich groovige ''Trend Killer'', gehen dabei einen geringfügig ruhigeren Weg, wobei sie dabei keineswegs an Hörbarkeit oder gar Qualität verlieren.

Und auch wenn The Haunted mit diesem Album zurück zu ihren Wurzeln will und sie damit nicht wirklich das Rad neu erfinden wollen, weiß es irgendwie zu unterhalten. Fans der damaligen Alben und die, die mit Dolvings Experimentierfreudigkeit nicht so ganz klar kamen, werden hiermit sicher ihre Freude haben. ''Exit Wounds'' ist kein schlechtes Album, gewiss nicht. Es ist solide und bringt wenig Kritisierbares zum Vorschein, nur fehlt irgendwie die Abwechslung, wodurch sie sich zuvor ausgezeichnet haben. The Haunteds neuer Output macht Spaß, ist aber eher kurzweilig.


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