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Joe Bonamassa -  Different Shades Of Blue     Artist:  Joe Bonamassa
    Album:  Different Shades Of Blue
    Label:  Mascot Label Group
    Release:  19.09.2014
   Medium:  Album
    Genre:  Rock ausdrucken 
    Autor:  DanielF empfehlen/teilen 
 

Der Mann ist ein Phänomen, ständig auf Tour oder im Studio. Und er hat etwas geschafft, was vor ihm auf diese Weise wohl noch niemand geschafft hat: Mit seinem hervorstehenden Gitarrenspiel und dem eingängigen Songwriting den Mainstream für Blues und Bluesrock zu begeistern. Seit seinem letzten, überaus erfolgreichen Album "Driving Towards The Daylight" hat der leidenschaftliche Gitarrist Joe Bonamassa etliche Live-Alben herausgebracht und eine wunderbare Kooperation mit Beth Hart namens "SeeSaw" veröffentlicht. Nun freuen sich alle Fans über das offizelle neue Bonamassa-Album, das vierte in vier Jahren! Und es scheint tatsächlich so zu sein, daß der Maestro an der Telecaster immer besser zu werden scheint.

Ein 80-Sekunden-Instrumental-Intro mit Hammond-Orgel leitet zum ersten Song 'Oh, Beautiful' über und der läßt mit seinem gefühlvollen Gesang, dem wahnsinnig groovigen Riff und einem Spitzen-Solo, das ein Drittel der Spieldauer des Songs einnimmt, keinen Zweifel. Bonamassa ist zu Recht DER Blues-Gitarrist der Gegenwart und als Sänger braucht sich der 37-jährige Amerikaner kein bißchen (mehr) zu verstecken. Bei 'Love Ain't A Love Song' nimmt der geneigte Blues-Fan erstmals etwas wahr, was auf dem vorliegenden Album immer wieder seinen Platz findet: Songwriting-Geflirte mit Funk, vor allem durch die Instrumentierung mit jeder Menge Bläsern, aber auch dem typischen Sound, der dem Blues nahe steht. Der ist immer noch an Bord, Gitarren und Orgel sorgen unmissverständlich dafür. Vor allem dann, wenn das SO gemacht ist, wirkt die Vermählung von Blues und Funk sehr natürlich und umschmeichelt ungekünstelt das Liebhaber-Ohr. Bei 'Heartache Follows Wherever I Go' atmet schon der Songtitel den Blues aus jedem Lungenbläschen genau wie das hervorragende 'Never Give All Your Heart', in dem Bonamassa seine Telecaster einmal mehr den Blues geradezu weinen läßt. 'I Gave Up Everything' ist hingegen ein auf charmante Art klassischer Blues-Song mit Piano und einmal mehr den betörenden Gitarren des blonden Maestro. Der Titelsong geht von Songwriting und Produktion deutlich in die Mainstream-Stoßrichtung des Vorgängers "Driving Towards The Daylight" und gefällt in seiner schmucken Einfachheit. 'Get Back My Tomorrow' hat erneut die Bläser, ist aber mit Bonamassas Gitarren Blues durch und durch. Refrain-Kostprobe gefällig?

"It's a bitter pill to swallow // can you taste the pain and sorrow? Go on and beg and steal and borrow // But I won't get back my tomorrow."

Die Ziellinie krönt die fantastisch-emotionale Ballade 'So What Would I Do', die von Piano und Orgel dominiert einen warmen Gospel-Touch umweht. Bonamassas Gesang setzt einmal mehr begeisternd Akzente, zumal beim Album-Abschluss wohl die dezentesten Gitarrenklänge zu hören sind. Aber sie sind da, keine Sorge. Und wie sie da sind!


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Joe Bonamassa - Different Shades Of Blue
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- Offizieller Youtube-Kanal

Artikel:
- Joe Bonamassa - Der König des Blues hält Hof in Deutschland

Rezensionen:
- Beacon Theatre - Live from New York (DVD)
- Driving Towards the Daylight
- Beacon Theatre - Live From New York (CD)
- An Acoustic Evening At The Vienna Opera House
- Different Shades Of Blue
- Blues of Desperation

Kurzinfos: Beth Hart

Rezensionen:
- 37 Days


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