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Eyevory -  Inphantasia     Artist:  Eyevory
    Album:  Inphantasia
    Label:  Artist Station Records
    Release:  21.10.2016
   Medium:  Album
    Genre:  Progressive Rock ausdrucken 
    Autor:  Michael empfehlen/teilen 
 

Phantásien war das magische Land unserer Vorstellungskraft in Michael Endes "Unendlicher Geschichte". Dorthin geht die Reise der Bremer Band Eyevory nicht, und außerdem haben wir den Glücksdrachen Fuchur gegen zwei Glückseinhörner eingetauscht. Diese sind das Bandwappen der hanseatischen Mädels und Jungs, die mit "Inphantasia" ihren zweiten Longplayer abliefern. Im Inneren der CD findet sich auch gleich mal eine Landkarte dieses phantastischen Reichs. Schöne Aufmachung, gibt nen Extrapunkt. Soweit, so gut, aber hier soll es immer noch um Musik gehen.

Wie schon auf dem Vorgänger "Euphobia" und ihren beiden EPs setzen Eyevory auf melodischen Pop-Prog, der von den Stimmen der beiden Sängerinnen sowie der Querflöte getragen wird. Die Mischung aus Pop, Rock, Folk, und ein wenig Metal setzt weniger auf Gitarren (die durchaus vorhanden sind) als auf die erwähnten Flöten und ein paar sphärische Keyboards. Wie man es beim Cover und der Aufmachung schon fast erwartet hat, klingt das Ergebnis süßlich und fast nach dem Soundtrack eines 80er-Jahre-Fantasyfilms. Aber das muss nicht per se schlecht sein, denn Eyevory zielen mit den Songs ganz sicher nicht auf die Konsumgruppe der harten Metaller. Denn wer etwas über hat für Folk und atmosphärische Flötenspielereien, für Streicher, Dudelsack und einen Kinderchor, dem dürfte "Inphantasia" sehr gut gefallen.

Gerade die beiden Sängerinnen Jana Frank und Kaja Fischer überzeugen mit ihren klaren Stimmen und tragen - gemeinsam mit der von Kaja Fischer gespielten Flöte - viel zur Fantasy-Atmosphäre des Albums bei. Die längeren Tracks werden auch tatsächlich progressiv, und man merkt insgesamt, dass sich die Band beim Songwriting stark weiterentwickelt hat.

Die letzten beiden Songs 'The Perfect Empire' und 'Hope' sind schon durch die EPs bekannt, runden die Scheibe aber passend ab. Insbesondere die wunderbare Ballade 'Hope' lädt zum Träumen bei Kerzenlicht ein. "Inphantasia" ist damit ein schönes eher ruhiges Album für düstere Herbstabende geworden und dürfte der Bremer Band Wegbereiter für ihren Erfolg sein.


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Rezensionen:
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