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Cattle Decapitation -  Humanure     Artist:  Cattle Decapitation
    Album:  Humanure
    Label:  Metalblade
    Release:  14.06.2004
   Medium:  Album
    Genre:  Deathmetal ausdrucken 
    Autor:  {644} empfehlen/teilen 
 

Das Auge isst mit, heißt es doch so schön. Im Falle von Cattle Decapitation Cover Artworks kann man sich in jedem Fall schonmal auf den Inhalt einstimmen, was zwar immer wieder zu Ärgernissen seitens der Zensur führt, die Band aber noch nie gestört hat. Frei nach dem Motto "what you see is what you get" geht es auch auf dem fünften Album "Humanure" blutig her; sowohl außen, als auch innen.

Das Intro erscheint zumindest für die empfindsame Seele wohl wieder wie das Licht am Ende des Tunnels, seichte Klavierklänge und ein friedlich muhendes Rindvieh wiegen in akustischer Sicherheit. Aber schon der Titelsong entlarvt besagtes Licht als entgegenkommenden Zug – beladen mit Hack der groben Sorte. Entgegen dem Klischee und dennoch nicht ganz vorbei am Thema, befassen sich Cattle Decapitation textlich nicht mit dem üblichen Goregrusel, sondern räumen auf mit der Schändung der Erde, der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und der ungerechten Behandlung von Tieren. Und dass die Jungs dabei eine Mordswut haben, ist hörbar.
Brutal Death der Marke Cannibal Corpse mit dem politischen Anspruch von Dying Fetus und einer Prise Carcass Grind ist die Mischung, mit der die Amerikaner ihrer löblichen Intention Nachdruck verleihen. In erster Linie wird sich hier in höheren Tempograden bewegt, heißt: ziemlich nach vorne gedroschen. Dabei geht es zwar nicht ganz anspruchs- aber leider immer wieder relativ einfallslos voran. Ein Haufen Breaks und Ausflüge in gemäßtigtes Tempo mit groovy Moshriffs sorgen zwar auch für Abwechslung, allerdings scheint die Kapelle sich während des gesamten Festmahls ausschließlich innerhalb derselben Terz zu bewegen. Und Melodien such man quasi vergeblich, klar.
Travis Ryans Stimme könnten zudem auch etwas druckvoller ausfallen, wobei die fast konstanten Doppelvocals immerhin etwas Kontrast in die Sache bringen.
Songs wie "The Earthling" oder "Chummified" beweisen, dass die Jungs mehr auf dem Kasten haben, als nur stumpf durch die Gegend zu trümmern und auch das eine oder andere fiese Solo zeugt von einem zumindest auf bedenklich ungesunde Weise kreativen Potential von Seiten der Axtschwinger.
Aber die Füller kann man der Schlachtplatte aus dem Hause Cattle Decapitation leider nicht absprechen.

"Humanure" schmeckt nicht ganz so ekelhaft, wie der erste Blick vermuten lässt – vor Allem unter Berücksichtigung der Inhalte. Aber vielleicht ist genau das so schade, denn ein bisschen mehr von besagtem unheilvollen Potetial würde den Silberling mit Sicherheit aus der Masse heben.


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