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Die Schweden Linus Jägerskog (Vocals), Jesper Liveröd (Bass), Patrik Hultin (Drums), Jonas Rydberg (Gitarre) und Robert Reinholdz (Gitarre) haben vor gut 10 Jahren Burst ins Leben gerufen. Nach einigen EPs und einer LP, die sie unter anderem mit Fredrik Reinedahl (In Flames, Passenger) aufgenommen haben und einer Split-CD mit der norwegischen Metalband Lash Out kommt nun ihr neues Werk auf den Markt, Prey On Life.
Die einzelnen Songs der 11 Track LP sind alle gut aufeinander abgestimmt und jedes Lied geht ins andere über, sodass man, wenn man nicht das Display seines Players im Blick behält, gar nicht mitbekommt, wann das eine aufhört und das nächste beginnt.
Besonders aufgefallen ist mir "Iris", wo man zum ersten mal auf dieser Platte Linus' qualvolles Geschrei wahr nimmt, welches noch ein bisschen verzerrt wird, wodurch sich seine Stimme anhört, wie die Besessenen aus dem Film Tanz der Teufel. Außerdem sind auch noch zwei instrumentale Stücke ("Fourth Sun", "Epidemic") darauf enthalten, die perfekt in jeden guten Horrorfilm passen würde, weil sie ne schöne Atmosphäre ausstrahlen und sie dadurch auch richtig gut zum Relaxen geeignet sind. Weitere Stücke, wie "Sculpt The Lives" und "Vortex" glänzen durch Härte, Aggressionen und Speed; Mosh-Garantie!
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