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Audiovent -  Dirty Sexy Knights in Paris     Artist:  Audiovent
    Album:  Dirty Sexy Knights in Paris
    Label:  Atlantic
    Release: 
   Medium:  Album
    Genre:  Rock ausdrucken 
    Autor:  Zickenbändiger empfehlen/teilen 
 

Angefangen hat alles mit Surfen und Rock'n'Roll. Dann kam zum Spaß der Ehrgeiz. Dann die Ausdauer. Und nun endlich – nach fast zehn Jahren – ist es soweit: das Debütalbum von Audiovent ist fertig und gleitet direkt aus dem sonnigen Kalifornien über die fernen Ozeanwellen, um schließlich und endlich in unseren Plattenläden zu stranden.

Audiovent haben an ihrem Sound jahrelang herumgewerkelt. Die Arbeit hat sich gelohnt. Schon der Opener „The Energy" kracht gewaltig. Druckvoll und gitarrenlastig weist er den Weg, den der Rest des Albums beschreiten wird: melodiöser, aber zügelloser und auch schon mal grungiger Rock, der in der Tat das Zeug dazu hat, einen zu elektrisieren.
„Looking Down" verrät die musikalischen Vorlieben der Bandmitglieder: Linkin Park mag Pate gestanden haben beim Intro, doch dann geht's ganz Audiovent-like weiter. Heißt: die Kompositionen sind ausgeklügelt und abwechslungsreich. Es gibt eigentlich keinen Song auf dem Album, der nicht mit spannungsvollen Arrangements zu überraschen weiß. Ein Ohrenschmaus, der nichtzuletzt Produzent Gavin Mckillop (Goo Goo Dolls) zu verdanken ist und dem ProTools Engineer John Porter, selbst legendärer Produzent und bekannt für seine Arbeit mit The Smiths, Roxy Music und Julian Cope.

Und so poltert das Quartett mal richtig drauf los („One Small Choice", „Gravity", „Back and Forth"), mal schlagen sie ganz gefühlvolle Saiten an: „Sweet Frustration" klingt sanft und nach Incubus-Machart, „When I Drown", geschrieben und gesungen von Drummer Jamin Wilcox und Gitarrist Benjamin Einziger, hat Gänsehaut-Qualität – kein Wunder, wenn ein 22-köpfiges Orchester mit von der Partie ist. Aber keine Sorge: kitschig wird's bei Audiovent keine Sekunde lang. Und das, obwohl die Songs zumeist ganz schön persönlich werden – wie das nun mal so ist, wenn man seinen Liebeskummer musikalisch verarbeitet. So sind beispielsweise Songs wie "The Energy" und "Underwater Silence" entstanden, nachdem sich Frontman und Songwriter Jason Boyd von seiner Freundin getrennt hat. Aber auch sonst machen die Jungs von Audiovent kein Geheimnis um ihr Gefühlsleben. Immerhin: welche Band macht schon freiwillig eine Gruppentherapie, um gemeinsam den Streß abzubauen...Audiovent hat's getan!

Nun - der Therapeut hat offensichtlich ganze Arbeit geleistet. Die Kommunikation unter den vier Kaliforniern läuft hörbar gut: „Dirty Sexy Knights in Paris" (der Titel ist übrigens das Ergebnis einer durchgekifften Nacht...) ist ein mitreißend-leidenschaftliches, einfach schöönes rockiges Album.

Okay, und wer jetzt noch immer nicht darauf gekommen ist, warum die Namen von Sänger Jason Boyd und Gitarrist Benjamin Einziger so vertraut klingen, dem sei jetzt auch das noch verraten: Ja, sie sind wirklich die jüngeren Brüder der Incubus Mitglieder Brandon Boyd und Mike Einziger. Aber wie es sich für die Kleinen gehört: Sie sind einfach ungestümer als die Großen – und das ist auch gut so....



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- Audiovent

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