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Biohazard -  Kill Or Be Killed     Artist:  Biohazard
    Album:  Kill Or Be Killed
    Label:  Spv
    Release:  27.01.2003
   Medium:  Album
    Genre:  Hardcore Diesen Artikel ausdrucken 
    Autor:  Beelzebübchen Artikel per Mail versenden 
 

Als Biohazard im Jahre 1992 "Urban Discipline" veröffentlichten, galten sie mit ihrem Mix aus Hardcore, Metal und Rap als Pioniere des Crossovers. Nach den Jahren des Erfolges häuften sich jedoch Kritik und Vorwürfe, weil Biohazard ihrem Stil treu blieben sind und sich eben nicht jedes Mal neu erfanden oder sich der allgemeinen Entwicklung im Musikgeschäft anpassten. Nach mehreren Rückschlägen wollen sie jetzt noch mal allen zeigen, wer die wahren, harten Kerle aus Brooklyn sind.

Ihr neues Album "Kill Or Be Killed" erweißt sich als härter und aggressiver als die Alben zuvor. Nie haben die Sänger Billy Graziadei und Evan Seinfeld mehr geschrieen, nie war der Bass tiefer gestimmt, nie waren die Schlagzeugattacken heftiger, ...

Nach einem kurzen Intro beginnt "World On Fire" mit einem höllischen Schlagzeuginferno, dessen Härte und Geschwindigkeit fast den gesamten Song bestehen bleibt. Bei "Never Forgive, Never Forget" kommt zum ersten Mal der tiefgestimmte und wummrigen Bass zum Einsatz, der jede Wand zum Wackeln bringt. Der Titeltrack "Kill Or Be Killed" ist der beste Song der Scheibe, der von der ersten bis zur letzten Note sowohl vom Songaufbau, als auch vom Refrain überzeugt.
Danach macht sich allerdings schnell Eintönigkeit breit, denn es fehlt an Abwechslung zwischen den einzelnen Songs. Es bleibt beim selben Schema und es gelingt ihnen nur sich mit "Beaten Senseless" an Geschwindigkeit selbst zu überbieten, was dann in eine (tatsächlich sinnlose) Knüppelorgie ausartet. Mit "Hallowed Ground", dem langsamsten und einem letzten gutem Lied der Scheibe, endet das Album bereits nach kurzen, aber dafür um so härteren, 36 Minuten.

Vielleicht konnten Biohazard mit diesem Album tatsächlich ihr persönliches Ego stärken, doch die Kritiker wird es wohl kaum überzeugen. Dafür bietet das Album viel zu wenig Neues und viel zu viel Bekanntes. Da lohnt es sich auf alle Fälle mehr, wenn man mal wieder die alten CDs (z.b. den Klassiker "State Of The World Address") aus dem Stapel herauskramt und sich an die guten alten Zeiten erinnert!


  WS-Bewertung: 3- User-Bewertung: 6 Deine Bewertung:
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Das hört sich ja ganz schön schlimm an. da muß man sich fast schämen früher mal Fan gewesen zu sein. Und auf immer und ewig diese peinlichen Titel und Texte..das nimmt denen doch keiner mehr ab. In Zeiten von drohendem Irak-Krieg ein Album mit dem Titel "Kill or be killed" rauszubringen ist schon ein Hammer. Ich habe übrigens mal gehört, dass die New Yorker Schrumpfköpfe nicht etwa aus einer schlimmen Ghetto-Gegend sondern aus einer braven Reihenhaussiedlung in Brooklyn kommen. Bei diesen tätowierten Posern tun sich echt Abgründe auf.

von Tobiohnebo (19.10 | 02:45)
 
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Biohazard - Kill Or Be Killed
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Kurzinfos: Biohazard

Homepage:
- Biohazard

Artikel:
- Biohazard - Die Väter des Crossover & Hardcore sind zurück
- Biohazard - Besser denn je
- Biohazard - Brooklyn Hardcore rockt das SO36

Rezensionen:
- New World Disorder
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